Der Begriff der Person: Obergrenze für private Treffen von geimpften, ungeimpften Personen…

Einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Nein? Schmecken Sie nicht? Klingelt es da nicht bei Ihnen? Das ist ja fast so, als würde sich der anthropogene Klimawandel mit dem Coronavirus treffen. Jetzt? Nein? Immer noch nicht? Fiktionen können sich nicht treffen. Ja gut, wenn Sie sich unbedingt mit der Fiktion identifizieren möchten, dann müssen Sie ggf. auch für die Folgen aufkommen.

Ist der Mensch die Person? Nein. Hat der Mensch eine Person? Ja. Warum denkt der Mensch aber, dass er die natürliche bzw. juristische Person ist? Weil er es glaubt oder aus Unwissenheit [Täuschung] heraus. Ein Mensch kann keine Person sein, denn diese sind Fiktionen. „Braucht“ ein Mensch eine Person? Im natürlichen Recht nicht, auf dem aktuellen „Spielfeld“, ja. Gehört dem Menschen die Person bzw. der NAME? Nein. Warum nicht? Weil das aktuelle Spielfeld (System) so aufgebaut ist. Könnte man das Täuschung nennen? Vermutlich ja.

WEGESMUT

Finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) vom 3. Dezember 2021 den Begriff Person bzw. Personen, und prüfen Sie, ob Sie für sich das akzeptieren, was für die Person gilt bzw. gelten soll.

Finden Sie in den folgenden Videobeschreibungen den Begriff Person bzw. Personen, und prüfen Sie, ob Sie für sich das akzeptieren, was für die Person gilt bzw. gelten soll.

CORONA-GIPFEL: Strategie-Wechsel wegen Omikron? "Man hat das Gefühl, es geht nicht mehr anders!" - https://www.youtube.com/watch?v=KZkoz3BrB88

Angesichts der drohenden neuen Corona-Infektionswelle [die es nie gab, gibt und geben wird, weil es gar kein Virus gibt, und der Test, mit diese angebliche Welle belegt werden soll, auf kriminelle Art und Weise missbraucht wird] durch die Omikron-Variante [die es nicht gibt] kommen Bund und Länder heute (Freitag) zu einer weiteren Beratung zusammen. Diskutiert wird über eine Änderung der Quarantäne-Regeln. [Inhaftierung wegen nichts] Weil befürchtet wird, dass sich viele Menschen gleichzeitig mit dem Virus [das es nicht gibt] anstecken und auch in wichtigen Bereichen viel Personal ausfallen könnte, wird überlegt, die Dauer für die Isolation [Inhaftierung wegen nichts] Infizierter und für die Quarantäne von Kontaktpersonen zu reduzieren. [Wer es jetzt nicht kapiert, der kapiert es nimmermehr]

Offen war vor den Beratungen, ob sich Bund und Länder auch auf strengere Kontaktbeschränkungen [noch mehr Terror wegen nichts] einigen wollen. Derzeit gilt eine Obergrenze von zehn Personen für private Treffen. Wenn Ungeimpfte dabei sind, darf sich ein Haushalt nur mit einer weiteren Person treffen.

— Videobeschreibung [Ergänzungen dieses Blogs in eckigen Klammern]

Man hat das Gefühl, es geht nicht mehr krimineller. Vermutlich dürfen schon bald Ungeimpfte überhaupt niemand mehr treffen, und das wird danach auch für Geimpfte gelten, wenn die Menschen das zulassen, und wenn Personen mit Menschen gleichsetzen. Wie auch immer, dieses Land ist in der Gewalt von Wahnsinnigen.

BESCHLUSSVORLAGE: Diese CORONA-REGELN könnten sich ändern - https://www.youtube.com/watch?v=U06FC20auGE

Wegen der Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante [die es nicht gibt] des Coronavirus [das es nicht gibt] wollen Bund und Länder den Zugang zur Gastronomie weiter einschränken. Bundesweit und inzidenz-unabhängig [d. h. abhängig von einem auf kriminelle Art und Weise missbrauchten PCR-Test] solle der Besuch von Restaurants, Cafés und ähnlichen Einrichtungen für Geimpfte und Genesene nur noch mit tagesaktuellem Test [dessen Ergebnis einen Dreck wert ist] oder dem Nachweis einer Auffrischungsimpfung [Tötungsversuch] möglich sein, heißt es nach AFP-Informationen vom Donnerstag im Entwurf für das Bund-Länder-Spitzentreffen am Freitag. Als möglicher Termin für die Regelung wird der 15. Januar genannt.

Die Beschlussvorlage verweist darauf, dass die Omikron-Variante [die es nicht gibt] auch in Deutschland "zeitnah flächendeckend dominierend" sein werde. Damit werde ein deutlicher Anstieg der Fallzahlen [die erstunken und erlogen sind, weil sie auf einen wertlosen PCR-Test-Ergebnis basieren] zu erwarten sein. Dies könne laut dem Expertenrat der Bundesregierung zur einer hohen Belastung der Krankenhäuser führen.

"Hohe Infektionszahlen [die erstunken und erlogen sind, da sich niemand mit etwas infizieren kann, was es nicht gibt] können außerdem zu Ausfällen beim Personal durch Erkrankung und Quarantäne [Einzelhaft wegen nichts] führen", hieß es in der Beschlussvorlage für die Videokonferenz von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder. "Diese können in der bei Omikron [der Variante, die es nicht gibt] erwartbaren Größenordnung dazu führen, dass die Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastruktur eingeschränkt wird." Dazu gehören neben dem Gesundheitswesen etwa auch Polizei, Feuerwehr oder Energieversorger. Probleme sind aber auch in der Gesamtwirtschaft möglich. [Alles vorsätzlich herbeigeführt!]

Generell sollen auch deshalb Kontaktpersonen mit Auffrischungsimpfung [Tötungsversuch] fortan von der Quarantäne [Einzelhaft wegen nichts] ausgenommen werden. Für die übrigen sollen Isolation [Einzelhaft wegen nichts] bei Infektion [die es nicht gibt] oder Quarantäne [Einzelhaft wegen nichts] bei Kontakt mit Infizierten [die es nicht gibt, weil es kein Virus gibt] fortan in der Regel nach zehn Tagen enden. Möglich ist aber auch ein "Freitesten" [mit einem kriminellen, toxischen Test] nach sieben Tagen. Hierbei wird betont, dass damit den "Herausforderungen für die kritische Infrastruktur Rechnung" getragen werden solle.

Bei Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflegeheimen kann die Isolation [Einzelhaft wegen nichts] nach einer Infektion nach sieben Tagen durch einen PCR-Test beendet werden. Die Betroffenen müssen dabei 48 Stunden zuvor symptomfrei sein. Diese Regelung soll besonders gefährdete Menschen in den Einrichtungen schützen. [schützen = töten]

Für Schülerinnen und Schüler und Kinder in Betreuungseinrichtungen soll eine Sonderregel gelten. Für sie kann die Quarantäne [Einzelhaft wegen nichts] als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen durch einen PCR-Test oder einen Antigen-Schnelltest beendet werden. Ausnahmen von der Quarantäne [Einzelhaft wegen nichts] seien zudem möglich "bei bestehendem hohen Schutzniveau [Schutz vor etwas, das es nicht gibt] (etwa tägliche Testungen [Körperverletzungen mit toxischen Tests], Maskenpflicht [Körperverletzungen mit toxischen Masken] etc.)".

In der Beschlussvorlage wird zugleich auf die bestehende Verpflichtung zum Arbeiten im Homeoffice hingewiesen. Bund und Länder wollen dazu aufrufen, diese in den kommenden Wochen verstärkt zu nutzen. Darüber hinaus wird das Tragen von FFP2-Masken [Körperverletzungen mit toxischen Masken] wegen des höheren Schutzes [vor etwas, was es nicht gibt] beim Einkaufen und im öffentlichen Nah- und Fernverkehr "dringend empfohlen".

Um die Infektionszahlen [basierend auf etwas, was es nicht gibt] nicht explodieren zu lassen, wollen Bund und Länder die Impfkampagne "mit Hochdruck" fortsetzen. Sie verweisen dabei in dem Beschlussentwurf darauf, dass die Auffrischungsimpfung [Tötungsversuch] "den besten Immunschutz gegen die Omikron-Variante" [die es nicht gibt] biete.

— Videobeschreibung [Ergänzungen dieses Blogs in eckigen Klammern]

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