2.800 Euro/Stunde
2.800 Euro pro Stunde scheint der Preis zu sein, der so manchen temporär vergessen lässt, dass bereits Millionen und Abermillionen durch Covid-Injektionen verletzt, schwer verletzt, verstümmelt und getötet wurden, darunter viele Kinder. Der großartige Erfolg des medizinisch-industriellen Komplexes wäre sicher nicht möglich gewesen ohne die Männer (und Männinnen) mit den ehrlichen Augen und starken Armen, die jeden Tag wie am Fließband zum Äußersten zu gehen, auch wenn es nie eine Pandemie gab, gibt und geben wird, weil es gar kein Virus gibt. Wird dieser unbedeutende Fakt die Politik von der Impfpflicht abhalten? Kaum. In Plandemien finden Beschlüsse des Bundesgerichtshofs und das Grundgesetz keine Anwendung. In Plandemien tun durchgeknallte Politverbrecher, was durchgeknallte Politverbrecher tun, nur deshalb gibt es schließlich Plandemien, damit Massenmörder freie Bahn haben.
Ärzte ohne Gewissen: 2.800 Euro Stundenlohn fürs Impfen
An allen Ecken und Enden, bis in die tiefsten Niederungen des Corona-Sumpfs hinab bietet sich in diesem Land dasselbe Bild: Nutznießer und Profiteure, Abzocker und Krisengewinnler tarnen sich als Wohltäter und Menschenfreunde, die ihr vermeintlich selbstloses Werk an der „Solidar“-Gemeinschaft verrichten – und mit der Angst der Menschen ordentlich Reibach machen. Seit den Tagen des Ablasshandels hat sich an den zugrundeliegenden psychologischen Mechanismen nichts geändert: Was einst die Angst vorm Fegefeuer war, die die Herzen und Geldbeutel öffnete, ist heute die irrationale Angst vor Ansteckung. Ein aufgeklärter, fortschrittlicher Rechtsstaat mit intakten demokratischen und juristischen Kontrollen und einer hohen Regelungsdichte, wie es die Bundesrepublik einmal war, macht es denen, die sich am inszenierten Elend bereichern wollen, normalerweise sehr schwer. Kein Wunder, dass darum die Beseitigung dieser Kontrollen in der Pandemie die erste und wichtigste Großtat der Politik war.
Mit Erfolg: Jetzt gilt keine Verfassung mehr, sondern ein Infektionsschutzgesetz. Anstelle von Grundrechten und freiheitssichernden Generalklauseln gelten Landesverordnungen und Verwaltungsvorschriften. Exekutive Willkür wird von auf Linie gebrachten Juristen abgesegnet. Und wo früher feinziselierter deutscher Bürokratismus selbst lappalienhafteste Verwaltungsakte bremste oder lahmlegte, herrscht neuerdings die Devise: Erstmal machen, und was nicht passt, wird passend gemacht. Nichts von dem, was einmal galt, hat noch Bestand: von Gesundheitswarnhinweisen und Anwendungsbeschränkungen bei FFP-Atemschutzmasken, die plötzlich keine Rolle mehr spielen, bis hin zum einst strikten Werbeverbot für Arzneimittel und Impfungen; von der schwarzen Null bis hin zum Schadenminderungsgebot; vom Datenschutz bis hin zum Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung. …
— Alles lesen bei Ansage
Schon merkwürdig, dass es ein Gesetz gibt, das Infektionsschutzgesetz heißt, obwohl die Infektionstheorie nie bewiesen wurde, genau übrigens wie die Keimtheorie und die (Herden-)Infektionstheorie, wobei das Infektionsschutzgesetz ohne die Existenz von Viren und Varianten bzw. Mutationen noch absurder wird, denn was nicht existiert, kann wohl kaum verbreitet werden und andere infizieren.
Worum geht es bei dem Infektionsschutzgesetz also wirklich? Doch nicht etwa um den Schutz der Infektionstheorie, damit Kill Bates, GAVI, die Pharmamafia, die WHO etc. weiterhin freie Bahn haben bei der Vernichtung der Menschheit?