In der Gewalt von Psychopathen und ihren völlig durchgeknallten Politsoziopathen
Sie haben nach wie vor kein Virus und keine Mutationen/Varianten. Mit anderen Worten, es gab nie eine Epidemie/Pandemie, es gibt keine, und es wird keine geben. Die Infektionstheorie, die (Herden-)Immunitätstheorie und die Keimtheorie wurden nie bewiesen. Zudem sind die Ergebnisse ihres auf kriminelle Art und Weise missbrauchten PCR-Tests einen Dreck wert. Hindert das diese irren Verbrecher daran, das Land schon wieder unter ihren dreckigen Faschistenstiefeln zu zerquetschen? Nein, natürlich nicht, Massenmörder tun, was Massenmörder tun, schließlich sie sind im Auftrag der Bankster unterwegs. Mögen sie alle langsam und qualvoll verrecken.
Mit neuen Einschränkungen wollen Bund und Länder die Ausbreitung der hoch ansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus bremsen. Entsprechende Beschlüsse wollen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Länderchefinnen und -chefs am Dienstagnachmittag bei einer Schaltkonferenz fassen. Im Vorfeld hat das Kanzleramt in Beratungen mit den Staatskanzleien der Länder die Kern-Maßnahmen abgestimmt.
Kontaktbeschränkungen:
Erstmals soll es Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte und Genesene im privaten Umfeld geben: Ab dem 28. Dezember sollen sich dann nur noch maximal zehn Menschen treffen können. Kinder im Alter unter 15 Jahren sind ausgenommen. Sobald eine ungeimpfte Person an dem Treffen teilnimmt, sollen die schärferen Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte gelten. Für diese sind dann Treffen auf den eigenen Haushalt und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt.
Feiertage:
Für die bevorstehenden Weihnachtstage geben Bund und Länder nur eine Empfehlung ab, keine Vorschrift: Sie rufen die Bürgerinnen und Bürger auf, die Zahl der Kontakte bei den Feiern im Familienkreis "eigenverantwortlich zu begrenzen". An Silvester sollen dann schon die neuen Kontaktbeschränkungen in Kraft sein. "Insbesondere Silvesterfeiern mit einer großen Anzahl von Personen sind in der gegenwärtigen Lage nicht zu verantworten", heißt es in der Vorlage.
Großveranstaltungen:
Spiele der Fußball-Bundesliga und andere Großveranstaltungen sollen wieder ganz ohne Zuschauer stattfinden. Dies soll ab 28. Dezember für alle "überregionalen Sport-, Kultur- und vergleichbare Großveranstaltungen" gelten. Clubs und Diskotheken sollen "spätestens" ab diesem Tag geschlossen werden, alle Tanzveranstaltungen sind dann verboten.
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Wie gesagt: kein Virus, keine Mutationen/Varianten. Alles an dieser Epidemie/Pandemie ist erstunken und erlogen. Aber nun drohen denjenigen Bußgelder und dann vermutlich auch bald Haft bzw. ein Aufenthalt im Konzentrationslager, die den toxischen, tödlichen Sondermüll-Cocktail verweigern, von dem niemand außer dem Hersteller weiß, was genau darin enthalten ist? Wird das Land von professionellen Verbrechern regiert?
Der neue Bundesjustizminister Marco Buschmann will Verstöße gegen eine mögliche allgemeine Corona-Impfpflicht mit Bußgeldern ahnden. «Niemand soll gegen seinen Willen mittels physischen Zwangs geimpft werden», sagte der FDP-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). «Denkbar wäre es stattdessen, einen Verstoß gegen die Impfnachweispflicht als Ordnungswidrigkeit zu behandeln. Als Sanktion kämen dann Bußgelder in Frage. Denkbar wäre auch, bei der Bemessung die finanzielle Lage im Einzelfall zu berücksichtigen.»
Buschmann ließ offen, ob er im Bundestag für eine allgemeine Impfpflicht stimmen würde oder nicht. Er werde sich erst entscheiden, wenn alle Anträge vorlägen. «Es gibt einen Antrag, der eine Impfpflicht ablehnt, es wird sicherlich einen Antrag geben, der in Richtung einer allgemeinen Impfpflicht geht», sagte er. «Und es wird wahrscheinlich einen dritten Antrag geben, der mit einer nach dem Lebensalter gestaffelten Impfpflicht arbeitet.»
Über eine allgemeine Impfpflicht gegen Corona soll der Bundestag voraussichtlich im kommenden Jahr in freier Abstimmung ohne Fraktionsdisziplin entscheiden. Unter anderen hatte sich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen, aber auch FDP-Parteichef Christian Lindner geht nach eigener Aussage in diese Richtung. Etwa 30 FDP-Bundestagsabgeordnete hatten sich zuletzt in einem Antragsentwurf klar gegen eine Impf-Pflicht ausgesprochen.
Buschmann verteidigte indes das Vorgehen der Ampel-Koalition, keinen eigenen Gesetzentwurf vorzulegen, sondern auf fraktionsübergreifende Gruppenanträge zu setzen. Dies habe das Parlament schon bei vergleichbaren Fragen wie der Sterbehilfe getan. «Der Weg über die Gruppenanträge schafft mehr Akzeptanz und ist das angemessenere Verfahren», sagte Buschmann. «Solche Debatten gehören zu den Sternstunden des Parlaments. Das ist einer so schwierigen Frage angemessen.»
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