Kolumbien: Treffen der Klimasekte zur Beschwörung des einzigen Ziels seit 1992
Man kann das globale Energiesystem nicht zerschlagen und erwarten, dass die Wirtschaft funktioniert. Der Versuch, diesen Übergang verfrüht zu erzwingen, verschärft genau die Krise, die man angeblich lösen will.
— Martin Armstrong
Passt doch:
Der Zweck eines Systems ist das, was es tut. Zu behaupten, der Zweck eines Systems sei es, das zu tun, was es ständig nicht tut, macht absolut keinen Sinn.
An dem einzigen wirklichen Ziel hat sich auch beim aktuellen Treffen der Klimasekte nichts geändert. Ultimatives Ziel seit Rio (1992) ist es, den Westen mit realen Maßnahmen gegen die fiktive anthropogene Klimaerwärmung zu berauben, zu enteignen und zu vernichten, denn genau das kommt bei den verlogenen, hirnverbrannten Klima-"Schutz"-Maßnahmen heraus, die die ferngesteuerten Vollidioten und Berufsschwerstverbrecher der westlichen Politik ihren Staaten verordnet haben und dabei von unendlich vielen NGOs und anderen Organisationen unterstützt werden, die alle von derselben Quelle kontrolliert und gesteuert werden. "Grüne" Energie ist ein Betrug. Sie soll gar nicht funktionieren!
Nachfolgend ein Artikel von Martin Armstrong, mit dem er den Nagel auf den Kopf trifft.
Politisches Theater – Lösung der Energiekrise durch Abschaffung fossiler Brennstoffe
Über 50 Nationen versammeln sich in Kolumbien, um eine Zukunft ohne Öl, Gas und Kohle zu entwerfen, während die Welt inmitten einer Energiekrise steckt, die durch Kriege, Versorgungsengpässe und eine steigende Nachfrage, die heute noch nicht gedeckt werden kann, angeheizt wird. Dieselben Regierungen, die vorgeben, fossile Brennstoffe abschaffen zu können, arbeiten im Geheimen fieberhaft daran, sich noch mehr davon zu sichern, nur um die Stromversorgung aufrechtzuerhalten.
Das ist das Ergebnis, wenn Politik von Ideologie statt von der Realität bestimmt wird. Ich habe wiederholt davor gewarnt, dass es keine praktikable Alternative gibt, die fossile Brennstoffe in großem Umfang ersetzen kann. Das ist keine Meinung. Es ist eine einfache Frage der Physik und der Infrastruktur. Wind- und Solarenergie können keine Grundlastversorgung gewährleisten. Sie sind intermittierend, unzuverlässig und benötigen Speichersysteme, die nicht in dem Umfang existieren, der für eine moderne Industriegesellschaft erforderlich ist. Doch Politiker stellen sich hin und tun so, als könnten wir die gesamte Weltwirtschaft einfach per Knopfdruck auf erneuerbare Energien umstellen, als wäre Energie ein optionaler Luxus.
Was diese ganze Agenda noch gefährlicher macht, ist, dass sie nicht länger vage sprechen, sondern das Ziel offen aussprechen. Ursula von der Leyen erklärte: „Die globale Krise der fossilen Brennstoffe muss ein Wendepunkt sein … lasst uns das Ticket ins Paradies verdienen.“ Das ist keine Wirtschaftspolitik, sondern realitätsferne, ideologische Rhetorik. John Kerry drängt darauf, dass die Staats- und Regierungschefs den „Ausstieg aus fossilen Brennstoffen“ beschleunigen müssen, sonst drohe eine Katastrophe. Ed Miliband beharrt weiterhin darauf, dass Klimaneutralität unerlässlich sei, um die Abhängigkeit von traditionellen Energieträgern vollständig zu beseitigen. Ro Khanna plädiert für die Abschaffung der Subventionen für fossile Brennstoffe und die Einstellung der Vergabe neuer Genehmigungen, was praktisch bedeutet, die Versorgung zu unterbrechen, bevor es überhaupt einen praktikablen Ersatz gibt.
Doch selbst in ihren eigenen Reihen zeigen sich Risse. Tony Blair gab unumwunden zu, dass jede Strategie, die auf den kurzfristigen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen abzielt, „zum Scheitern verurteilt“ sei. Sie verfolgen öffentlich eine Agenda, von der selbst Insider wissen, dass sie in der Realität nicht funktionieren kann.
Was sie jedoch verschweigen, ist, dass jede moderne Volkswirtschaft im Kern auf fossilen Brennstoffen basiert. Transport, Landwirtschaft, Produktion, Heizung, Stromerzeugung – alles. Man kann dieses Fundament nicht entfernen, ohne das darauf errichtete Gebäude zum Einsturz zu bringen. Selbst jetzt, während sie Konferenzen abhalten und Erklärungen abgeben, greifen Länder wieder auf Kohle zurück, denn in Krisenzeiten verliert die Theorie an Bedeutung und das Überleben steht im Vordergrund. Das ist die Realität, die sie niemals laut aussprechen werden.
Europa hat die Folgen dieses Wahnsinns bereits zu spüren bekommen. Sie haben alles auf eine Karte gesetzt und den Zugang zu billiger und zuverlässiger Energie bewusst eingeschränkt – und zahlen nun den Preis dafür. Die Energiekosten sind explodiert, die Industrie wandert ab, und das Wirtschaftswachstum stagniert. Deutschland, einst der Motor Europas, wurde durch seine eigene Energiepolitik geschwächt. Wer seine Energiebasis zerstört, zerstört seine Wirtschaft. So einfach ist das. Daran führt kein Weg vorbei, egal wie viele Konferenzen abgehalten oder Abkommen unterzeichnet werden.
Die Heuchelei ist erschreckend. Während Regierungen von der Abschaffung fossiler Brennstoffe sprechen, sichern sie sich gleichzeitig langfristige Öl- und Gasverträge. Sie nehmen Kohlekraftwerke wieder in Betrieb. Sie subventionieren Energie, nur um soziale Unruhen zu verhindern. Sie sagen öffentlich das eine, tun aber hinter den Kulissen genau das Gegenteil, weil sie die Wahrheit kennen.
Mit Energie experimentiert man nicht auf Kosten der Stabilität. Künstliche Verknappung des Energieangebots treibt die Kosten in die Höhe. Das führt direkt zu Inflation, verringert die Wettbewerbsfähigkeit und zwingt Kapital letztendlich zur Flucht in Regionen, wo Energie weiterhin verfügbar und bezahlbar ist. Genau deshalb fließt Kapital aus Europa ab. Die Politik treibt es dorthin.
Regierungen bereiten sich nicht auf eine Welt ohne fossile Brennstoffe vor. Sie bereiten sich auf Konflikte um genau die Ressourcen vor, die sie angeblich abschaffen wollen. Was sie vorschlagen, ist nicht nur unrealistisch, sondern gefährlich. Man kann das globale Energiesystem nicht zerschlagen und erwarten, dass die Wirtschaft funktioniert. Der Versuch, diesen Übergang verfrüht zu erzwingen, verschärft genau die Krise, die man angeblich lösen will.
Political Theatre – Solve Energy Crisis by Eliminating Fossil Fuels
Over 50 nations are gathering in Colombia to map out a future without oil, gas, and coal, all while the world is in the middle of an energy crisis driven by war, supply disruptions, and rising demand that cannot even be met today. The same governments pretending they can eliminate fossil fuels are quietly scrambling behind the curtain to secure more of them just to keep the lights on.
This is what happens when policy is driven by ideology instead of reality. I have warned repeatedly that there is no viable alternative capable of replacing fossil fuels at scale. This is not an opinion. It is a simple matter of physics and infrastructure. Wind and solar cannot provide baseload power. They are intermittent, unreliable, and require storage systems that do not exist at the level needed to sustain a modern industrial economy. Yet politicians stand up and pretend we can simply flip a switch and transition the entire world economy to renewables as if energy were some optional luxury.
What makes this entire agenda even more dangerous is that they are no longer speaking in vague terms, they are openly stating the objective. Ursula von der Leyen declared that “the global fossil fuel crisis must be a game-changer… let’s earn the clean ticket to heaven,” which is not economic policy, it is ideological rhetoric detached from reality. John Kerry has pushed that leaders must accelerate the “transition away from fossil fuels” or face catastrophe, while Ed Miliband continues to insist Net Zero is essential to eliminate dependence on traditional energy altogether. Then you have Ro Khanna advocating ending fossil fuel subsidies and halting new permits, which in practical terms means cutting supply before any viable replacement exists.
Yet even within their own ranks the cracks are showing. Tony Blair bluntly admitted that any strategy centered on phasing out fossil fuels in the near term is “doomed to fail.” They are publicly advancing an agenda that even insiders know cannot function in the real world.
What they refuse to admit is that every single modern economy depends on fossil fuels at its core. Transportation, agriculture, manufacturing, heating, electricity, all of it. You cannot remove that foundation without collapsing the structure built on top of it. Even now, as they hold conferences and make declarations, countries are reverting to coal because when crisis strikes, theory disappears and survival takes over. That is the reality they will never say out loud.
Europe has already demonstrated the consequences of this madness. They went all in on Net Zero policies, deliberately restricting access to cheap and reliable energy, and now they are paying the price. Energy costs have soared, industry is fleeing, and economic growth has stagnated. Germany, once the industrial engine of Europe, has been undermined by its own energy policy. When you destroy your energy base, you destroy your economy. It is that simple. There is no way around it, no matter how many conferences they hold or agreements they sign.
The hypocrisy here is staggering. While they talk about eliminating fossil fuels, governments are simultaneously securing long-term oil and gas contracts. They are reopening coal plants. They are subsidizing energy just to prevent social unrest. They are saying one thing publicly while doing the exact opposite behind the curtain because they know the truth.
Energy is not something you experiment with at the expense of stability. When you artificially constrain energy supply, you drive up costs across the board. That feeds directly into inflation, reduces competitiveness, and ultimately forces capital to flee to regions where energy remains accessible and affordable. This is precisely why capital has been moving out of Europe. The policies are driving it away.
Governments are not preparing for a world without fossil fuels. They are preparing for conflict over the very resources they claim they want to eliminate. What they are proposing is not just unrealistic, it is dangerous. You cannot dismantle the global energy system and expect the economy to function. The attempt to force this transition prematurely is accelerating the very crisis they claim to be solving.
Egal, was das gehirnamputierte Blöden- und Berufsschwerstverbrecherpack der Klimasekte behauptet, Fakt ist: Die globale Abkühlung (Kaltzeit; engl. Ice Age) hat begonnen. Mit anderen Worten: Alles, was die Klimasekte getan hat, ging in die falsche Richtung. Es denkt hoffentlich niemand, das sei unabsichtlich geschehen. Nein, es war alles geplant, denn:
In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie sicher sein, dass es so geplant war.
— Franklin D. Roosevelt
Wie irre und kriminell die Vertreter der Klimasekte ist, zeigt sich in einer aktuellen "Doku" des ZDF. Bereits der erster Satz dieser "Doku zeigt, dass sie uns alle für bescheuert halten:
Grüner Strom schont das Klima und schützt uns vor internationalen Energiekrisen.
Määäähhhhhh… "Und die Leute glauben den Scheiß!", würde Jim Carrey vermutlich sagen und sich vor Lachen biegen.
Wie schont man eigentlich das Klima, wie schon man einen statistischen Wert, ZDF? Könnt ihr das mal genau beschreiben?
Wie großartig sog. grüner Strom jedenfalls vor internationalen Energiekrisen "schützt", zeigt sich seit ein paar Wochen während der Hormuskrise, wobei es gar nicht so ein großes Kaliber sein muss, denn inzwischen kann bereits ein sonniger Tag zu einer veritablen Energiekrise werden und richtig viel Geld kosten: Irrsinn: Europaweit -480 €/MWh und 85% PV! Teuer und gefährlich! Sonntag 26.04.26
Wir stecken mitten in der Energiewende. Lange ging es nur um den Ausbau erneuerbarer Energien. Jetzt schiebt sich eine andere Frage in den Vordergrund: Wer zahlt den Preis dafür?
— Videobeschreibung
Die Energie(w)ende wird Dummland und den Westen den gesamten Wohlstand kosten, der über Jahrhunderte erwirtschaftet wurde.
Das Wort Nachhaltigkeit ist das Schlüsselwort. Bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass es sich um einen Code für eine Umverteilung des weltweiten Reichtums handelt, etwa durch Strafsteuern auf CO₂, die den Flug- und Autoverkehr drastisch reduzieren werden. Die Entwicklungsländer werden nicht zu den Industrieländern aufsteigen, sondern im Gegenteil: Die fortgeschrittenen Zivilisationen müssen ihren Lebensstandard senken, um ‚nachhaltig‘ zu werden.
Der Preis der Energie(w)ende ist nichts weniger als die vollständige Deindustrialisierung dieses Landes und des Westens generell, während sich die Polithuren, die als Dienstleister der Psychopathenelite dafür verantwortlich sind, parallel dazu die Taschen vollmachen in einem Umfang, einer Geschwindigkeit und einer Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht.
Der Westen soll … aus der Dritten Welt das Recht kaufen selbst aus eigener Kraft produzieren zu dürfen, während die Dritte Welt dafür bezahlt wird nicht zu produzieren. Was ist das anderes als sozialistische Umverteilung in ihrer reinsten Form? Die Zeche dafür zahlt natürlich immer kleine Mann, also dessen Arbeitsplatz gefährdet ist, und der immer höhere Energiepreise zahlen muss, und der immer weiter in seiner Mobilität und in seiner Wohnsituation beschränkt und schikaniert wird, und das nenne ich Willkür.
Dass in diesem Land Hopfen und Malz im Grunde verloren ist, zeigt sich auch an Berichten wie Viele Zwischenlager, kein Endlager - Deutschlands strahlender Atommüll | frontal. Ahnen Sie auch, was die Verantwortlichen des führenden Klimagottesstaates mit dem Atommüll bald machen dürften, der inzwischen zwar ein begehrter, aus Sicht der Klimasekte aber natürlich weiterhin ein "böser" Rohstoff ist?
Hören Sie um Gottes will hört auf, Ihren demokratisch gewählten Regierungen zu vertrauen. Sie haben es nicht verdient. Hören Sie auf, das Handeln Ihrer Regierung zu rechtfertigen. Hören Sie auf zu rationalisieren und ihnen gute Absichten zu unterstellen. Sie haben keine guten Absichten. Wie ich bereits sagte, gab es in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie eine politische Elite, die sich um das Wohl der einfachen Bevölkerung gekümmert hat, und daran hat sich nichts geändert. Warum auch? Hören Sie auf, ihnen zu vertrauen, denn ich kann Ihnen sagen: Man kann sich nicht aus einer Tyrannei herausgehorchen.
For God's sake, stop giving your democratically elected governments the benefit of the doubt. They are not deserving of that, they are not. Stop rationalizing whatever your government is doing. Stop rationalizing and come up with some good intentions. They have no good intentions. Never, as I said before, in the entire history of mankind there has never been a political elite concerned about the well-being of regular people, and it isn't any different now. Why should it? Stop giving them the benefit of the doubt, because I can tell you, you cannot comply your way out of a tyranny.
Klima-"Rettung" über alles, über alles in der Welt… „Friedrich Merz verschenkt mal wieder das Geld der deutschen Steuerzahler!“
Siehe auch: