Kolumbien: Treffen der Klimasekte zur Beschwörung des einzigen Ziels seit 1992
Man kann das globale Energiesystem nicht zerschlagen und erwarten, dass die Wirtschaft funktioniert. Der Versuch, diesen Übergang verfrüht zu erzwingen, verschärft genau die Krise, die man angeblich lösen will.
— Martin Armstrong
Passt doch:
Der Zweck eines Systems ist das, was es tut. Zu behaupten, der Zweck eines Systems sei es, das zu tun, was es ständig nicht tut, macht absolut keinen Sinn.
An dem einzigen wirklichen Ziel hat sich auch beim aktuellen Treffen der Klimasekte nichts geändert. Ultimatives Ziel seit Rio (1992) ist es, den Westen mit realen Maßnahmen zur angeblichen Bekämpfung der fiktiven anthropogenen Klimaerwärmung zu berauben, zu enteignen und zu vernichten, denn genau das kommt bei den verlogenen, hirnverbrannten Klima-"Schutz"-Maßnahmen heraus, die die ferngesteuerten Vollidioten und Berufsschwerstverbrecher der westlichen Politik ihren Staaten verordnet haben und dabei von unendlich vielen NGOs und anderen Organisationen unterstützt werden, die alle von derselben Quelle kontrolliert und gesteuert werden. Aber: "Grüne" Energie ist ein Betrug. Sie soll gar nicht funktionieren! Der Covid-Betrug tut im Grunde nichts anderes und ist typisch für den EU-Dreckhaufen: Vernichtender EU-Rechnungshof-Bericht: Wohin flossen 577 Milliarden Euro Corona-Hilfen?
Nachfolgend ein Artikel von Martin Armstrong, mit dem er den Nagel auf den Kopf trifft.
Politisches Theater – Lösung der Energiekrise durch Abschaffung fossiler Brennstoffe
Über 50 Nationen versammeln sich in Kolumbien, um eine Zukunft ohne Öl, Gas und Kohle zu entwerfen, während die Welt inmitten einer Energiekrise steckt, die durch Kriege, Versorgungsengpässe und eine steigende Nachfrage, die heute noch nicht gedeckt werden kann, angeheizt wird. Dieselben Regierungen, die vorgeben, fossile Brennstoffe abschaffen zu können, arbeiten im Geheimen fieberhaft daran, sich noch mehr davon zu sichern, nur um die Stromversorgung aufrechtzuerhalten.
Das ist das Ergebnis, wenn Politik von Ideologie statt von der Realität bestimmt wird. Ich habe wiederholt davor gewarnt, dass es keine praktikable Alternative gibt, die fossile Brennstoffe in großem Umfang ersetzen kann. Das ist keine Meinung. Es ist eine einfache Frage der Physik und der Infrastruktur. Wind- und Solarenergie können keine Grundlastversorgung gewährleisten. Sie sind intermittierend, unzuverlässig und benötigen Speichersysteme, die nicht in dem Umfang existieren, der für eine moderne Industriegesellschaft erforderlich ist. Doch Politiker stellen sich hin und tun so, als könnten wir die gesamte Weltwirtschaft einfach per Knopfdruck auf erneuerbare Energien umstellen, als wäre Energie ein optionaler Luxus.
Was diese ganze Agenda noch gefährlicher macht, ist, dass sie nicht länger vage sprechen, sondern das Ziel offen aussprechen. Ursula von der Leyen erklärte: „Die globale Krise der fossilen Brennstoffe muss ein Wendepunkt sein … lasst uns das Ticket ins Paradies verdienen.“ Das ist keine Wirtschaftspolitik, sondern realitätsferne, ideologische Rhetorik. John Kerry drängt darauf, dass die Staats- und Regierungschefs den „Ausstieg aus fossilen Brennstoffen“ beschleunigen müssen, sonst drohe eine Katastrophe. Ed Miliband beharrt weiterhin darauf, dass Klimaneutralität unerlässlich sei, um die Abhängigkeit von traditionellen Energieträgern vollständig zu beseitigen. Ro Khanna plädiert für die Abschaffung der Subventionen für fossile Brennstoffe und die Einstellung der Vergabe neuer Genehmigungen, was praktisch bedeutet, die Versorgung zu unterbrechen, bevor es überhaupt einen praktikablen Ersatz gibt.
Doch selbst in ihren eigenen Reihen zeigen sich Risse. Tony Blair gab unumwunden zu, dass jede Strategie, die auf den kurzfristigen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen abzielt, „zum Scheitern verurteilt“ sei. Sie verfolgen öffentlich eine Agenda, von der selbst Insider wissen, dass sie in der Realität nicht funktionieren kann.
Was sie jedoch verschweigen, ist, dass jede moderne Volkswirtschaft im Kern auf fossilen Brennstoffen basiert. Transport, Landwirtschaft, Produktion, Heizung, Stromerzeugung – alles. Man kann dieses Fundament nicht entfernen, ohne das darauf errichtete Gebäude zum Einsturz zu bringen. Selbst jetzt, während sie Konferenzen abhalten und Erklärungen abgeben, greifen Länder wieder auf Kohle zurück, denn in Krisenzeiten verliert die Theorie an Bedeutung und das Überleben steht im Vordergrund. Das ist die Realität, die sie niemals laut aussprechen werden.
Europa hat die Folgen dieses Wahnsinns bereits zu spüren bekommen. Sie haben alles auf eine Karte gesetzt und den Zugang zu billiger und zuverlässiger Energie bewusst eingeschränkt – und zahlen nun den Preis dafür. Die Energiekosten sind explodiert, die Industrie wandert ab, und das Wirtschaftswachstum stagniert. Deutschland, einst der Motor Europas, wurde durch seine eigene Energiepolitik geschwächt. Wer seine Energiebasis zerstört, zerstört seine Wirtschaft. So einfach ist das. Daran führt kein Weg vorbei, egal wie viele Konferenzen abgehalten oder Abkommen unterzeichnet werden.
Die Heuchelei ist erschreckend. Während Regierungen von der Abschaffung fossiler Brennstoffe sprechen, sichern sie sich gleichzeitig langfristige Öl- und Gasverträge. Sie nehmen Kohlekraftwerke wieder in Betrieb. Sie subventionieren Energie, nur um soziale Unruhen zu verhindern. Sie sagen öffentlich das eine, tun aber hinter den Kulissen genau das Gegenteil, weil sie die Wahrheit kennen.
Mit Energie experimentiert man nicht auf Kosten der Stabilität. Künstliche Verknappung des Energieangebots treibt die Kosten in die Höhe. Das führt direkt zu Inflation, verringert die Wettbewerbsfähigkeit und zwingt Kapital letztendlich zur Flucht in Regionen, wo Energie weiterhin verfügbar und bezahlbar ist. Genau deshalb fließt Kapital aus Europa ab. Die Politik treibt es dorthin.
Regierungen bereiten sich nicht auf eine Welt ohne fossile Brennstoffe vor. Sie bereiten sich auf Konflikte um genau die Ressourcen vor, die sie angeblich abschaffen wollen. Was sie vorschlagen, ist nicht nur unrealistisch, sondern gefährlich. Man kann das globale Energiesystem nicht zerschlagen und erwarten, dass die Wirtschaft funktioniert. Der Versuch, diesen Übergang verfrüht zu erzwingen, verschärft genau die Krise, die man angeblich lösen will.
Political Theatre – Solve Energy Crisis by Eliminating Fossil Fuels
Over 50 nations are gathering in Colombia to map out a future without oil, gas, and coal, all while the world is in the middle of an energy crisis driven by war, supply disruptions, and rising demand that cannot even be met today. The same governments pretending they can eliminate fossil fuels are quietly scrambling behind the curtain to secure more of them just to keep the lights on.
This is what happens when policy is driven by ideology instead of reality. I have warned repeatedly that there is no viable alternative capable of replacing fossil fuels at scale. This is not an opinion. It is a simple matter of physics and infrastructure. Wind and solar cannot provide baseload power. They are intermittent, unreliable, and require storage systems that do not exist at the level needed to sustain a modern industrial economy. Yet politicians stand up and pretend we can simply flip a switch and transition the entire world economy to renewables as if energy were some optional luxury.
What makes this entire agenda even more dangerous is that they are no longer speaking in vague terms, they are openly stating the objective. Ursula von der Leyen declared that “the global fossil fuel crisis must be a game-changer… let’s earn the clean ticket to heaven,” which is not economic policy, it is ideological rhetoric detached from reality. John Kerry has pushed that leaders must accelerate the “transition away from fossil fuels” or face catastrophe, while Ed Miliband continues to insist Net Zero is essential to eliminate dependence on traditional energy altogether. Then you have Ro Khanna advocating ending fossil fuel subsidies and halting new permits, which in practical terms means cutting supply before any viable replacement exists.
Yet even within their own ranks the cracks are showing. Tony Blair bluntly admitted that any strategy centered on phasing out fossil fuels in the near term is “doomed to fail.” They are publicly advancing an agenda that even insiders know cannot function in the real world.
What they refuse to admit is that every single modern economy depends on fossil fuels at its core. Transportation, agriculture, manufacturing, heating, electricity, all of it. You cannot remove that foundation without collapsing the structure built on top of it. Even now, as they hold conferences and make declarations, countries are reverting to coal because when crisis strikes, theory disappears and survival takes over. That is the reality they will never say out loud.
Europe has already demonstrated the consequences of this madness. They went all in on Net Zero policies, deliberately restricting access to cheap and reliable energy, and now they are paying the price. Energy costs have soared, industry is fleeing, and economic growth has stagnated. Germany, once the industrial engine of Europe, has been undermined by its own energy policy. When you destroy your energy base, you destroy your economy. It is that simple. There is no way around it, no matter how many conferences they hold or agreements they sign.
The hypocrisy here is staggering. While they talk about eliminating fossil fuels, governments are simultaneously securing long-term oil and gas contracts. They are reopening coal plants. They are subsidizing energy just to prevent social unrest. They are saying one thing publicly while doing the exact opposite behind the curtain because they know the truth.
Energy is not something you experiment with at the expense of stability. When you artificially constrain energy supply, you drive up costs across the board. That feeds directly into inflation, reduces competitiveness, and ultimately forces capital to flee to regions where energy remains accessible and affordable. This is precisely why capital has been moving out of Europe. The policies are driving it away.
Governments are not preparing for a world without fossil fuels. They are preparing for conflict over the very resources they claim they want to eliminate. What they are proposing is not just unrealistic, it is dangerous. You cannot dismantle the global energy system and expect the economy to function. The attempt to force this transition prematurely is accelerating the very crisis they claim to be solving.
Egal, was das gehirnamputierte Blöden- und Berufsschwerstverbrecherpack der Klimasekte behauptet, Fakt ist: Die globale Abkühlung (Kaltzeit; engl. Ice Age) hat begonnen. Mit anderen Worten: die Klimasekte hat den Menschen dieses Landes Milliarden und Abermilliarden abgepresst, hat die Unternehmen des Landes mit hohen Energiekosten behindert, kaputtgemacht oder vertrieben, hat die Wirtschaft vor die Wand gefahren, hat den Kindern in den Schulen verlogenen, hirnrissigen Bullshit erzählt, sie verängstigt, verstört und ihre geistig-intellektuelle Entwicklung eingeschränkt, hat einen Großteil der Menschen der Menschen fast in den Wahnsinn getrieben mit ihrer hirnrissigen Klimakacke. Es wurden Milliarden und Abermilliarden aus den Fenster geschmissen, um das Land angeblich fit zu machen für die stattfindende anthropogene Klimaerwärmung, aber die gab es nie. Es gab es sie nie! Stattdessen hat schon vor Jahren ein neuer solar getriebener Kältezyklus auf der Erde begonnen, auf den das durchgeknallte Irren- und Verbrecherpack der Klimasekte das Land nicht nur nicht vorbereitet hat, sondern die Energieversorgung wurde an unendlich vielen Stellen sogar vorstätzlich sabottiert und funktionierde Kraftwerke auf dem neuesten Stand der Technik abgerissen. Und die Leute, die das zu verantworten haben, laufen frei herum, halten immer noch hirnrissige Klimaschwachsinnsvorträge, lassen sich feiern von ihren geistig beschränkten Fans. Das ist doch irre! Es denkt hoffentlich niemand, das sei alles unabsichtlich geschehen, denn das war und ist es nicht. Es war und ist alles geplant, was die ganze abgrundtiefe Verkommenheit, Skrupellosigkeit und Gewissenlosigkeit dieser Leute zeigt.
In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie sicher sein, dass es so geplant war.
— Franklin D. Roosevelt
Grand Solar Minimum 2030 & The Great Taking | Wie das Große Sonnenminimum mit dem Großen Raubzug zusammenhängt
Es ist eine Sache, abstrakt über Zyklen zu schreiben, und eine ganz andere, ihre Entwicklung im eigenen Leben mitzuerleben. Ob es sich nun um einen Finanz-Reset, den Zusammenbruch der Weltwirtschaft oder ein bedeutendes Sonnenereignis wie das Große Sonnenminimum handelt. Und nun, da wir uns dem Jahr 2030 nähern, scheint der Wandel bereits im Gange zu sein. Das ist jedenfalls die Meinung von Professorin Valentina Zharkova, der weltweit führenden Expertin für das Sonnenminimum und ehemaligen Gast in meinem Podcast.
Ihrer Ansicht nach befinden wir uns jetzt in der ersten Phase einer kleinen Eiszeit, die durch das Große Sonnenminimum ausgelöst wird. Sie dürfte bis etwa 2050 andauern, wobei es von nun an jedes Jahr zunehmend kälter wird. Während dieser Zeit werden sich die Anbausaisonen für Nahrungsmittel in weiten Teilen der Nordhalbkugel voraussichtlich um ein bis zwei Monate verkürzen, während sich gleichzeitig kosmische Strahlung, vulkanische Aktivität, Erdbeben und der Ozonabbau verstärken.
Auch wenn dies apokalyptisch klingen mag, sollten wir nicht vergessen, dass es sich um einen natürlichen Zyklus handelt, den die Menschheit schon oft erlebt hat. Etwa alle 350 Jahre durchläuft die Sonne eine deutlich stärkere und längere Phase geringerer Aktivität, die sich durch einen extremen Rückgang der Sonnenflecken auszeichnet. Dies unterscheidet sich stark vom normalen 11-Jahres-Sonnenzyklus, der zwischen einem solaren Minimum und einem solaren Maximum schwankt. Ein Großes Sonnenminimum tritt ein, wenn dieser Rhythmus über Jahrzehnte hinweg gestört ist und die Sonnenaktivität dauerhaft ungewöhnlich schwach bleibt.
Erschwerend kommt hinzu, dass wir den Höhepunkt des normalen 11-Jahres-Zyklus, in dem die Sonne aktiver war und wir deshalb in vielen Ländern die beeindruckenden Nordlichter beobachten konnten, gerade erst hinter uns gelassen haben. Dieses Naturschauspiel verdeckte jedoch die wichtigere Realität: Der zugrundeliegende Trend geht in Richtung Abkühlung, nicht Erwärmung. Im tiefsten Punkt des Großen Sonnenminimums produziert selbst der normale 11-Jahres-Zyklus nahezu keine Sonnenflecken mehr. Diese anhaltende Schwäche kann 30 bis 50 Jahre andauern.
Historisch gesehen sind dies Perioden großer Not: Hungersnot, Seuchen, Krieg, Ressourcenhortung und Finanzkatastrophen. Dass diese Themen bereits 2026 relevant sind, ist kein Zufall. Im Vorfeld des Oortschen Minimums Mitte des 14. Jahrhunderts erlebte Europa den Zusammenbruch seines Bankensystems, wobei die Bardi- und Peruzzi-Banken kurz nacheinander pleitegingen. Zum Vergleich: Es wäre, als würden die BIZ, die Federal Reserve, die Bank of England und die EZB gleichzeitig zusammenbrechen. Es war eine Finanzkatastrophe, wie sie die Welt noch nie erlebt hatte und seither auch nicht mehr erlebt hat.
Dann sanken die Temperaturen rapide, und die Ernten fielen aus. Hungersnöte breiteten sich aus und zerstörten das Immunsystem der Bevölkerung – genau zu der Zeit, als der Schwarze Tod plötzlich auftrat. 50 Jahre später war die Hälfte der europäischen Bevölkerung tot. Es mutet seltsam an, dass die größte Finanzkrise der Geschichte unmittelbar vor einer Massenentvölkerung stattfand, ausgelöst durch ein unaufhaltsames Naturereignis im Großen und Ganzen Europas.
Zufall? Nach meinen eigenen Studien der historischen Aufzeichnungen bin ich überzeugt, dass es klare Beweise dafür gibt, dass die Ereignisse im 14. Jahrhundert ein geplanter Neustart waren. Dies erscheint umso plausibler, wenn man bedenkt, wie nach dieser Zeit das Land und der Besitz der breiten Bevölkerung – ganze Familien waren der Pest zum Opfer gefallen – von einer kleinen Gruppe von Oligarchen an sich gerissen wurde, die das Massensterben auf wundersame Weise überlebt hatten. Dass der Finanzkollaps und die Entvölkerung während eines Großen Sonnenminimums stattfanden, ist ein Aspekt, der zum Nachdenken anregt.
— Quelle
Grand Solar Minimum 2030 & The Great Taking | How The Grand Solar Minimum Entwines With The Great Taking
It is one thing to write about cycles in the abstract and another to watch it unfold in your lifetime. Whether that’s a financial reset, the collapse of the global economy, or a major solar event like the Grand Solar Minimum. And now, as we move toward 2030, it appears the shift may already be underway. That is certainly the opinion of Professor Valentina Zharkova, the world’s foremost expert on Solar Minimum and past guest on my podcast.
In her view, we are now in the first stage of what will become a mini ice age, caused by the GSM. It should last until around 2050, with each year becoming progressively colder from here on out. During this period, food growing seasons across much of the Northern Hemisphere are likely to shorten by one to two months, whilst cosmic radiation, volcanic activity, earthquakes, and ozone depletion all intensify alongside it.
Whilst this might sound apocalyptic, we shouldn't forget, that it is a natural cycle, and one humanity has lived through many times before. Roughly every 350 years, the sun enters a much deeper and longer decline in activity, marked by an extreme drop in sunspots. That is very different from the normal 11-year solar cycle, which rises and falls between a solar minimum and a solar maximum. A Grand Solar Minimum is what happens when that rhythm breaks down for decades and solar activity remains abnormally weak throughout.
What has made this harder to recognize is that we have only just come off the peak of the ordinary 11-year cycle, in which the sun became more active, which is why we saw those dramatic displays of northern lights across so many countries. But that spectacle masked the more important reality: the underlying trend is toward cooling, not warming. At the depths of the Grand Solar Minimum, even the normal 11 year cycle produces next to no sunspots. This prolonged weakness can last for 30 to 50 years.
Historically, these are periods of great hardship: famine, disease, war, resource hoarding and financial disaster. That these are all relevant topics already, in 2026, is no accident. Heading into the Oort Minimum in the mid-1300s, Europe experienced the collapse of its banking system, with the Bardi and Peruzzi banks collapsing in quick succession. To put that into context, it would be like the BIS, the Federal Reserve, the Bank of England, and the ECB all folding simultaneously. It was a financial catastrophe the likes of which the world had never seen, and has not been seen since.
Then temperatures plummeted and crops began to fail. Famines became widespread, destroying the immune systems of the populace right around the time the Black Death suddenly appeared. Fast forward 50 years and 50% of the European population was dead. Kind of strange how the greatest financial crisis in history occurred right before a mass depopulation event, spurred on by an unstoppable natural event in the GSM.
Accident? Based on my own study of the historical record, I believe there is clear evidence that what took place during the 1300’s was a pre-planned reset. Which perhaps makes more sense when you consider how, coming out of that period, the land and property of the masses — with entire families wiped out by plague — had been gobbled up by a small cabal of oligarchs, who somehow survived the mass kill-off. That the financial collapse and depopulation took place during a Grand Solar Minimum is something worth thinking about.
— Quelle
Bestätigung:
Die Weltbevölkerung [wird] in den kommenden Jahren meiner Ansicht nach sinken, und zwar in einer Größenordnung, die die ganze Welt betrifft. Es stagniert nicht einfach an der Spitze und läuft dann seitwärts, sondern es sinkt. Wir wissen nicht genau wann, aber ich denke, wir werden eine Korrektur von etwa 50 Prozent erleben, also von beispielsweise acht auf vier Milliarden. Es könnte weniger oder etwas mehr sein, aber das ist die zu erwartende Entwicklung.
Und dazu gehören natürlich Hungersnöte und Nahrungsmittelknappheit oder auch Krieg. Es kann geschehen durch soziale Unruhen und Krankheiten und, wie du bereits erwähnt hast, Energiemangel. Wir erreichen jetzt einen Punkt, an dem die Kosten zur Produktion von Energie so stark gestiegen sind, dass wir aufgrund dieser Kosten keine angemessene Rendite mehr erzielen. Eben wegen der Kosten zur Produktion dieser Energie. Und dann kommt noch eine Krise von dieser Größenordnung hinzu, wo 20% des weltweiten Öls nicht verfügbar und sehr ungleich verteilt ist. Es geht also nicht nur um 20% weniger.
— Quelle
Kosten für Energie, da war es wieder.
Wie irre und kriminell die Vertreter der Klimasekte sind, die ständig die Realität ins Gegenteil verkehrt, lügt, dass sich die Balken biegen und Bullshit ohne Ende erzählt, zeigt sich in einer aktuellen "Doku" des ZDF. Bereits der erster Satz dieser "Doku zeigt, dass sie uns alle für bescheuert halten:
Grüner Strom schont das Klima und schützt uns vor internationalen Energiekrisen.
Määäähhhhhh… "Und die Leute glauben den Scheiß!", würde Jim Carrey vermutlich sagen und sich vor Lachen biegen. Wer immer brav zum Heiligen Klima betet, kommt in den Himmel, und der Klimakanzler hat ihn ganz lieb, und nun geh schön arbeiten, damit die Bankster sich auch weiterhin Havannas für 5.000 Euro das Stück leisten können und der Klimakanzler sich ein weiteres Flugzeug kaufen kann. Aber warum eigentlich nur eins? Besser direkt ein paar Stück.
Wie schont man eigentlich das Klima, wie schon man einen statistischen Wert, ZDF? Könnt ihr das mal genau beschreiben?
Wie großartig sog. grüner Strom jedenfalls vor internationalen Energiekrisen "schützt", zeigt sich seit ein paar Wochen während der Hormuskrise, wobei es gar nicht so ein großes Kaliber sein muss, denn inzwischen kann bereits ein sonniger Tag zu einer veritablen Energiekrise werden und richtig viel Geld kosten: Irrsinn: Europaweit -480 €/MWh und 85% PV! Teuer und gefährlich! Sonntag 26.04.26
Wir stecken mitten in der Energiewende. Lange ging es nur um den Ausbau erneuerbarer Energien. Jetzt schiebt sich eine andere Frage in den Vordergrund: Wer zahlt den Preis dafür?
— Videobeschreibung
Die Energie(w)ende wird Dummland und den Westen den gesamten Wohlstand kosten, der über Jahrhunderte erwirtschaftet wurde.
Das Wort Nachhaltigkeit ist das Schlüsselwort. Bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass es sich um einen Code für eine Umverteilung des weltweiten Reichtums handelt, etwa durch Strafsteuern auf CO₂, die den Flug- und Autoverkehr drastisch reduzieren werden. Die Entwicklungsländer werden nicht zu den Industrieländern aufsteigen, sondern im Gegenteil: Die fortgeschrittenen Zivilisationen müssen ihren Lebensstandard senken, um ‚nachhaltig‘ zu werden.
Der Preis der Energie(w)ende ist nichts weniger als die vollständige Deindustrialisierung dieses Landes und des Westens generell, während sich die Polithuren, die als Dienstleister der Psychopathenelite dafür verantwortlich sind, parallel dazu die Taschen vollmachen in einem Umfang, einer Geschwindigkeit und einer Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht.
Der Westen soll … aus der Dritten Welt das Recht kaufen selbst aus eigener Kraft produzieren zu dürfen, während die Dritte Welt dafür bezahlt wird nicht zu produzieren. Was ist das anderes als sozialistische Umverteilung in ihrer reinsten Form? Die Zeche dafür zahlt natürlich immer kleine Mann, also dessen Arbeitsplatz gefährdet ist, und der immer höhere Energiepreise zahlen muss, und der immer weiter in seiner Mobilität und in seiner Wohnsituation beschränkt und schikaniert wird, und das nenne ich Willkür.
Dass in diesem Land Hopfen und Malz im Grunde verloren ist, zeigt sich auch an Berichten wie Viele Zwischenlager, kein Endlager - Deutschlands strahlender Atommüll | frontal. Ahnen Sie auch, was die Verantwortlichen des führenden Klimagottesstaates mit dem Atommüll bald machen dürften, der inzwischen zwar ein begehrter, aus Sicht der Klimasekte aber natürlich weiterhin ein "böser" Rohstoff ist?
Hören Sie um Gottes will hört auf, Ihren demokratisch gewählten Regierungen zu vertrauen. Sie haben es nicht verdient. Hören Sie auf, das Handeln Ihrer Regierung zu rechtfertigen. Hören Sie auf zu rationalisieren und ihnen gute Absichten zu unterstellen. Sie haben keine guten Absichten. Wie ich bereits sagte, gab es in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie eine politische Elite, die sich um das Wohl der einfachen Bevölkerung gekümmert hat, und daran hat sich nichts geändert. Warum auch? Hören Sie auf, ihnen zu vertrauen, denn ich kann Ihnen sagen: Man kann sich nicht aus einer Tyrannei herausgehorchen.
For God's sake, stop giving your democratically elected governments the benefit of the doubt. They are not deserving of that, they are not. Stop rationalizing whatever your government is doing. Stop rationalizing and come up with some good intentions. They have no good intentions. Never, as I said before, in the entire history of mankind there has never been a political elite concerned about the well-being of regular people, and it isn't any different now. Why should it? Stop giving them the benefit of the doubt, because I can tell you, you cannot comply your way out of a tyranny.
Es ist eben schon etwas Besonderes in einem Land zu leben, das bei den Vereinten Nationen immer noch als Feindstaat geführt wird und als solches mit dem Segen dieser Vereinten Nationen, bei denen die BRD Mitglied ist, geplündert werden darf:
UN-Charta
Artikel 107
Maßnahmen, welche … Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in Bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.
— Quelle
„Friedrich Merz verschenkt mal wieder das Geld der deutschen Steuerzahler!“ Die Regierung als Fortführung des Dritten Reichs mag es Klima-"Rettung" nennen, damit die Schäfchen nicht ungehalten werden angesichts dessen, was hier wirklich passiert, aber unter dem Strich ist es nichts anderes als Plünderung.
Nachtrag 12.5.2025:
"Also, was das IPCC 2013 gesagt hat, 1 bis 6°C Temperaturspanne, dieses Nichtwissen, das war die Basis für das Pariser Klimaabkommen, für den Green Deal der EU, für den Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts und daraus resultierend für die Zerstörung der Industrie in Deutschland, für die Verarmung der Bevölkerung - Sie spüren es wahrscheinlich schon im Geldbeutel - und führt zu zukünftigen Freiheitseinschränkungen. Nichtwissen als Grundlage der Klimapolitik. Das alles basiert auf Nichtwissen, und die Deutschen sind natürlich nicht die einzigen, die auf diesem Irweg sind."
— Dr. Bernd Fleischmann (11:59)
Siehe auch:
- Das größte Schwein im ganzen Land ist schon lang nicht mehr der Denunziant
- Rote Lügen im rechten Gewand - Maximilian Krah und die AfD
- Warum Atomkraftwerke im Klimagottesstaat Deutsch eine Todsünde sind
- EU-Klimaschwachsinn immer wirtschaftsfeindlicher: Verordnung zur CO2-Reduktion von LKW-Sattelanhängern gefährdet 70.000 Jobs im Transportgewerbe
- Energie(w)ende - die geplante Energiekrise