Neues aus Schilda: 100 Millionen pro Tag für Bür­ger­tes­tungen?

Wöchentliche „Bürgertestung“ könnte monatlich bis zu drei Milliarden Euro kosten

Berlin – Das geplante Angebot eines kostenfreien Schnelltests pro Woche für Bürger nimmt Gestalt an. In einer ersten Entwurfs­fas­sung einer ergänzten Testverordnung, die dem Deutschen Ärzteblatt vor­liegt, wird der Anspruch auf diesen wöchentlichen PoC-Antigentest als „Bürgertestung“ festgelegt.

Dieses neue Angebot gelte vor allem für Menschen, die asymptomatisch sind und nicht in die bisher be­stehenden Testkriterien zur Testung nach Verdachtsfällen oder Kontakten zählen. Da derzeit noch nicht ab­schätzbar sei, wie viele Menschen diesen Test wöchentlich in Anspruch nehmen, geht das Bun­des­ge­sundheitsministerium zunächst von 21 Millionen Euro pro einer Million Testungen aus. Darun­ter sind bis zu sechs Millionen Euro Sachkosten sowie 15 Millionen Euro Durchführungskosten.

Jeder Test soll „höchstens sechs Euro“ in der Beschaffung kosten, heißt es. Dies schließt ein Gespräch, die Entnahme sowie die Ergebnismitteilung und ein Zeugnis über den Test mit ein. Nach den Be­schlüs­sen der Bund-Länder-Konferenz von gestern, wird davon ausgegangen, dass bis zu 150 Mil­lio­nen Tests pro Monat abgerufen werden, dies würde hochgerechnet bis zu 3,15 Milliarden Euro sein.

In vorherigen Papieren des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums ging das Haus bisher von bis zu 810 Mil­lio­nen Euro an Kosten pro Monat aus. Die neue Version der Testverordnung regelt auch, dass Men­schen mit einem positiven PoC-Antigentest einen Anspruch auf eine PCR-Testung haben. Die zu­sätz­liche PCR-Tes­tung könnte Krankenkassen etwa vier Millionen Euro je 100.000 positiver PCR-Tes­tun­gen kosten.

Laut Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium liegen derzeit 150 Millionen Schnelltests „auf Halde“ und könn­ten direkt geliefert werden. Ebenso habe das BMG sich über mehrere Rahmenverträge weitere 800 Millionen Schnelltests gesichert. Auch habe sich der Bund 200 Millionen Selbsttests gesichert, es lie­fen weitere Gespräche mit Herstellern. Einige Discounter, darunter Aldi, haben den Verkauf von Selbsttests bereits ab dem Wochenende angekündigt.

Die Tests, die im Rahmen dieser neuen Testverordnung angewendet werden können, müssen die vom Paul-Ehrlich-Institut in Abstimmung mit dem Robert-Koch-Institut „festgelegten Mindestkriterien erfüll­en“, heißt es in dem Entwurf. Die Häufigkeit der „Bürgertestung“ gilt aber nicht für die Tes­tun­gen in Ein­richtungen oder Unternehmen, die bereits ein „einrichtungs- oder unternehmenbezogenes Testkon­zept selbst durchführen“, heißt es.

Dazu zählen neben Pflegeheimen auch Schulen, die weiterehin bis zu 10 PoC-Antigentests pro Mit­ar­bei­ter pro Monat beschaffen und nutzen können. Für Schulen und Personal in Kinderbetreuung sowie für Schülerinnen und Schüler soll pro Präsenzwoche mindestens ein Schnel­ltest vorhanden sein.

Auch wer die „Bürgertestung“ vornimmt, bestimmt die neue Verordnung: So kann der Öffentliche Ge­sund­heitsdienst neben den medizinischen Einrichtungen auch „weitere geeignete Dritte“ be­auf­tra­gen, „die entsprechend qualifiziert und zuverlässig sind“.

Dazu zählen Vertragsärztinnen und –ärzte, Zahn­ärzte, medizinische Labore, Apotheken und be­son­ders bei der „Bürgertestung“ auch Rettungs- und Hilfs­organisationen und weitere Anbieter, „die eine ord­nungs­gemäße Durchführung garantieren.“

Die Verordnung soll bereits kommenden Montag in Kraft treten, die Kommunen können in ihren Test­zentren die Angebote dann umsetzen.

Quelle: Ärzteblatt

Und was meint Frank Berthold, Ärztlicher Leiter eines Labors in Frankfurt (Oder), zu diesen Schnelltests?

Zu den Antigentests gibt es jetzt erstmal sehr viele Ankündigungen und Informationen und unsere üblichen Lieferanten schicken uns ihre Angebote. Bei den Antigentests gibt es zwei Kategorien: Zum einen die sogenannten Schnelltests, die als Point-Of-Care-Test (POC-Test) direkt am Patientenbett im Krankenhaus oder in einer Arztpraxis gemacht werden. Das sind Einzelbestimmungen, die man also nicht in großen Mengen abarbeiten kann. Die andere Kategorie sind laborbasierte Antigennachweise.

Dabei muss man sagen, dass wir noch keine Erfahrungen haben, was Sensitivität und Spezifität dieser beiden Kategorien betrifft. Sie kommen sicherlich nicht an die PCR ran. In der Strategie wird auch der Goldstandard PCR gar nicht angetastet. Das ist nach wie vor die Methode der Wahl und für die meisten Menschen, nicht immer nur Patienten, auch empfohlen oder min­des­tens möglich.

Wir müssen jetzt die Studien abwarten und schauen, an welchen Stellen ein Schnelltest oder ein laborbasierter Test sinnvoll einsetzbar ist. Wir wissen schon, dass es mit den POC-Tests auch falsch negative Ergebnisse geben wird. Man wird damit also nicht alle Infizierten erfassen können.

Aus heutiger Sicht kann man davon ausgehen, dass Menschen mit einer hohen Viruslast, die also bei einer PCR einen CT-Wert bis 25 aufweisen, von den POC-Tests ganz gut erfasst werden.

Patienten, deren CT-Wert darüber liegt, etwa zwischen 25 und 30, werden nicht immer ein positives POC-Testergebnis haben. Bei CT-Werten über 30 schlagen die POC-Tests wahr­schein­lich gar nicht an. Ich gehe davon aus, dass die laborbasierten Tests sensitiver und spezifischer sind als die POC-Tests. Das muss aber die Zukunft zeigen.

Es wird auch falsch positive Ergebnisse geben, weshalb in der neuen Strategie vorge­sehen ist, dass positive Antigentests mit einem PCR-Test zu ergänzen sind. So ein PCR-Bestätigungstest ist absolut wichtig.

Das heißt: Die Antigentests werden die PCR nicht ersetzen. Sie werden da eingesetzt, wo es notwendig ist innerhalb kurzer Zeit Entscheidungen zu treffen. Aber erst, wenn wir wissen wie Sensitivität und Spezifität tatsächlich sind. Die Herstellerangaben werden sich in der Praxis nicht eins zu eins bestätigen.

Ärzteblatt

Dass es gar kein Coronavirus, keine Corona­vi­rus­mu­ta­tio­nen/-varianten und keine Coronavirus­pan­de­mie gibt, dass die auf kriminelle Art und Weise missbrauchten PCR-Tests weder eine Erkrankung dia­gnos­tizieren noch ein Coronavirus finden können, und dass das auch für die Schnelltests gilt, die noch unter dem Standard PCR-Tests liegen, geschenkt. Es ist Schilda. In Schilda gehen die Uhren an­ders: VERLÄNGERT! Epidemische Notlage von NATIONALER TRAGWEITE I WELT News. Und was tun fern­ge­steu­er­te Politdrohnen, wenn sie merken, dass die Leute schnallen, dass sie verarscht werden wie noch niemals zuvor? Sie wollen ganz schnell "helfen": ARMIN LASCHET GIBT GAS beim IMFPTEMPO: "Wir müssen jede MINUTE nutzen!" Sie müssen sehr verzweifelt sein. Nicht dass die Prämie flöten geht, hm?

Fazit: Wenn jemand wegen eines Hirngespinstes schon das Land komplett vor die Wand gefahren, das Leben und die Zukunft der Menschen vernichtet und Hunderte Milliarden aus dem Fenster geschmis­sen hat, dann kommt es auf 100 Milliarden mehr oder weniger auch nicht mehr an, oder? Ist doch nur das Geld der Skla­ven. Der Letzte macht das Licht aus in diesem Affenstall.

Sie sind hinter den Dummen her wie der Teufel hinter der armen Seele.
SCHNELLTEST-SCHLAMASSEL: Test-Strategie der Bundesregierung wirft Fragen auf - https://www.youtube.com/watch?v=ok0zNNQkfFM
Bill Gates Funded 'DNA Mining' Through COVID Tests & Netanyahu’s ‘Global Vaccine Empire' - https://www.youtube.com/watch?v=uQ2-tm-N26w
Streiche der Schildbürger - Welt der Wunder - https://www.youtube.com/watch?v=2BbfxRd04hA

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