Silvergeddon

Silvergeddon

Silber bald bei 573 US-Dollar?

Totaler wirtschaftlicher Zusammenbruch als Nächstes?

Was werden die Folgen der Silberpreisexplosion sein im besten Westen aller Zeiten, regiert von den besten Polituhren aller Zeiten? Werden sie weitermachen wie bisher? Werden sie weitermachen machen damit, ihre eigenen Ökonomien mit den realen Maßnahmen gegen eine fiktive Bedrohung durch eine angeblich stattfindende anthropogene Klimaerwärmung zu zerstören. Lachend und voller Stolz funktionierende Atomkraftwerke und modernste Kohlekraftwerke sprengen, ihre Länder deindustrialisieren, die Steuerschraube immer fester anziehen, die Leute unter jedem nur denkbaren, verlogenen, hirnrissigen Vorwand beklauen und möglicherweise sogar noch für die nächsten 666 Generationen verschulden? Was für eine Frage, selbstverständlich! Es sind Dienstleister. Sie werden vermutlich sogar noch gehörig an Tempo zulegen und die Bürgen nach dem Silber-Coup im ersten Schritt erst einmal um alles zu erleichtern, was sofort verfügbar ist auf Bankkonten, in Schließfächern, falls bis dahin noch welche gefüllt sind, und im trauten Heim (Bargeld, Gold, Silber, Computer, Auto...) und zwar ganz ohne 300-Millimeter-Diamantbohrkrone sondern mit einem einfachen Federstrich.

Ob Silber 30 Dollar kostet, 80 Dollar oder 200 Dollar, für die Politik spielt das keine Rolle. Watt mutt, datt mutt. Sie haben einen Auftrag zu erfüllen: Die irreversible Vernichtung des Westens, ja auch Trump-Land! Heißt: Das Klima muss auch weiterhin mit allen Mitteln "gerettet" werden. Solaranlagen, Windkraftanlagen, M:N-Netzausbau, Net Zero und CO2-Bullshit-Abgaben sind nicht verhandelbar. Künstliche Intelligenz muss ebenso massiv ausgebaut werden, weil, is halt so, schließlich soll die gesamte Welt bis auf Atomebene von der kleinen Clique und ihren willigen Vollstreckern kontrolliert werden, und Krieg muss natürlich auch geführt werden, weil, da Russe, Sie wissen schon, ist halt Geschäft und Beseitigung von Milliarden von "nutzlosen Essern" dank AI und Robotik. Drei gute Argumente auch für einen Lastenausgleich 2.0 im Klimagottesstaat Saublödistan.

Am Ende, 2030 oder so vielleicht aber auch erst 2050, wird sich dann zeigen, ob der von allen so geliebte, ach so wundervolle Klaws Swab Recht behalten hat: "By 2030 you will own nothing and be happy" to die, "and we will own everything because we don’t give a shit about you." Alles von langer Hand geplant. Die Psychopathen an der Spitze sind seit Jahrhunderten und Jahrtausenden am Ruder und machen mit den Sklaven, was sie wollen, denn genau das sind die Menschen in Wahrheit für sie. Sklaven. Wer wählt, wählt nur die Plantagenleitung.

36 HOURS TO SILVERGEDDON: China Export Ban Meets 26x Delivery Spike - https://www.bitchute.com/video/32Z2txfQR6K1

Transcript des obigen Videos:

Wir befinden uns nun im Endspurt.

Ich möchte, dass Sie auf das Datum auf Ihrem Bildschirm schauen.

Es ist Mittwoch, der 31. Dezember 2025.

Wir sind noch genau 36 Stunden von dem Moment entfernt, in dem sich die Welt verändert.

In 36 Stunden geht am 2. Januar die Sonne auf.

Die Feiertage sind vorbei und das Exportverbot für China tritt in Kraft.

Wir müssen aber nicht bis Donnerstag warten, um den Schaden zu sehen.

Der Schaden ist bereits angerichtet.

Seit 48 Stunden warnen wir Sie vor einer Zweiteilung, einer Aufspaltung des Marktes.

Nun ja, heute ist aus dieser Spaltung ein Bruch geworden und aus diesem Bruch ein Abgrund.

Meine Damen und Herren, hier spricht ein Asiate namens John AG vom Currency Archive.

Während ich zu Ihnen spreche, gibt es keinen einheitlichen Silberpreis mehr.

Der globale Markt hat sich in drei unterschiedliche Realitäten aufgespalten.

Und wenn Sie sich den Preis in Ihrer Banking-App oder auf Ihrem üblichen Nachrichtenterminal ansehen, betrachten Sie die falsche Realität.

Du schaust einem Geist ins Gesicht.

Werfen wir einen Blick auf den dreistufigen Markt, der sich heute Nachmittag herausgebildet hat.

Stufe eins ist der Panikpreis.

Das ist der Preis in Shanghai.

Die Shanghai Futures Exchange schloss ihre letzte Sitzung des Jahres bei einem Gegenwert von 84,55 US-Dollar.

Dies ist der Preis, den das Produktionszentrum der Welt zahlt.

Dies ist der Preis, den diejenigen zahlen, die das Metall tatsächlich verbrauchen.

Sie sind verzweifelt.

Sie führen das Verbot an und zahlen jeden Preis, um sich Waren zu sichern, bevor die Türen in 36 Stunden geschlossen werden.

Die zweite Stufe ist der physische Preis.

Dies ist der Preis im Nahen Osten, insbesondere in den physischen Souks der VAE und Dubais.

Wir haben bestätigt, dass die aktuellen Transaktionspreise im Durchschnitt bei 79,61 US-Dollar liegen.

Dies ist der ehrliche physische Markt.

Es herrscht zwar keine totale Panik wie in China, aber die Lage ist angespannt.

Es verlangt einen Aufpreis.

Das bedeutet, dass physisches Silber selbst außerhalb der Exportverbotszone fast 8 Dollar höher gehandelt wird als der Spotpreis für physisches Silber.

Und dann gibt es noch die dritte Stufe.

Stufe drei ist der Zombiepreis.

Dies ist der aktuelle Spotpreis in New York.

Derzeit wird es bei 72,15 US-Dollar gehandelt.

Rechnen Sie es mir nach.

84,55 US-Dollar in Shanghai, 72,15 US-Dollar in New York.

Das entspricht einer Spanne von 12,40 $.

Das entspricht einem Aufschlag von 17,2 %.

Ich möchte, dass Sie verstehen, wie unmöglich diese Zahl ist.

In einer funktionierenden globalen Wirtschaft ist ein Spread von 17 % bei einem fungiblen Rohstoff wie Silber nach den Gesetzen der Physik illegal.

Arbitragehändler, Banken und Hedgefonds existieren, um diese Lücke zu schließen.

Wenn sie könnten, würden sie jede einzelne Unze in New York für 72 Dollar kaufen und sie in Shanghai für 84 Dollar verkaufen.

Sie würden risikofrei Milliarden verdienen.

Aber sie tun es nicht.

Die Kluft schließt sich nicht.

Tatsächlich hat sich der Kurs von 5 Dollar gestern auf 12,40 Dollar heute ausgeweitet.

Warum? Weil die Arbitrage tot ist.

Die Händler wissen, dass sie das Metall nicht bewegen können.

Sie wissen, dass der 2. Januar eine unüberwindbare Hürde darstellt.

Sie wissen, dass sie, wenn sie heute Silber in New York kaufen, es nicht physisch versenden, durch den Zoll bringen und in Shanghai ankommen lassen können, bevor die Lizenzen in 36 Stunden in Kraft treten.

Die Brücke ist niedergebrannt.

New York ist eine Insel des Papierhandels, gestrandet in einem Meer physischer Knappheit.

Wenn Sie also 72,15 Dollar auf Ihrem Bildschirm sehen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass es sich um eine Lüge handelt.

Das ist der Preis für einen Papiervertrag, den niemand haben will.

Die reale Welt, die Welt der Fabriken, Solaranlagen und strategischen Reserven, wird mit 84,55 Dollar gehandelt.

Das ist der wahre Preis.

Die Tatsache, dass der Papiermarkt um 12 Dollar hinterherhinkt, zeigt, dass die Comicbranche die Kontrolle verloren hat.

Es ist nicht mehr der Preisfestsetzer.

Es ist der Preisdrücker.

Und der physische Markt hat sich schließlich dazu entschlossen, dies völlig zu ignorieren.

Doch die Ausbreitung ist nur das Symptom.

Die Krankheit ist viel, viel schlimmer.

Denn während der Preis im Keller ist, explodiert das Volumen.

Wir haben soeben die Lieferdaten für die heutige Sitzung erhalten und sie bestätigen unsere schlimmsten Befürchtungen.

Gestern sahen wir eine Vakuumoperation in China.

Heute erleben wir einen Bankansturm in New York.

Das Liefervolumen ist nicht nur gestiegen, es ist regelrecht explodiert.

Wir sprechen hier von einer 26-fachen Steigerung der körperlichen Belastung an einem einzigen Tag.

Betrachten wir einmal den Lieferanstieg, der die Comicbranche völlig auslaugt.

Erinnert ihr euch an gestern? In unserer letzten Meldung haben wir uns über den Comicband lustig gemacht.

Wir wiesen darauf hin, dass von Milliarden gehandelter Papierunzen nur 69 Kontrakte auf die Lieferung abzielten.

Das entspricht 345.000 Unzen Geflügel.

Das war ein Witz.

Dies war ein Beweis dafür, dass der Markt rein spekulativ war.

Aber heute, heute ist der Witz vorbei.

Wir haben soeben die vorläufigen Zuteilungsbescheide für die Sitzung am 31. Dezember erhalten.

Die Zahl der Verträge, die eine physische Lieferung vorsehen, ist auf 1.847 explodiert.

Rechnen wir das mal durch.

1.847 Kontrakte mal 5.000 Unzen pro Kontrakt ergibt 9.235.

000 Unzen, das entspricht einer Nachfrage von 9,2 Millionen Unzen an einem einzigen Tag.

Vergleichen Sie das mit gestern.

345.000 gegenüber 9.200.000.

Das entspricht einer 26-fachen Steigerung des physischen Bedarfs innerhalb von nur 24 Stunden.

Dies ist keine Lautstärkeerhöhung.

Das ist eine Razzia.

Das ist ein Panikereignis.

Das bedeutet, dass fast 2.000 große Unternehmen, Banken, Fonds und Industriegiganten auf den Kalender geschaut, den 2. Januar nahen gesehen und gleichzeitig den Lieferknopf gedrückt haben.

Sie geben sich nicht länger damit zufrieden, ihre Verträge einfach nur zu verlängern.

Sie geben sich nicht mehr damit zufrieden, nur noch Papierbelichtungen zu halten.

Sie wollen die Bars.

Sie lösen ihre Jetons quasi ein, bevor das Casino für die Nacht schließt.

Warum? Weil sie wissen, was in 36 Stunden passiert.

Sie wissen, dass mit Inkrafttreten des chinesischen Exportverbots die globale Lieferkette zum Erliegen kommt.

Sie wissen, dass der Aufschlag von 12 Dollar in Shanghai wie ein schwarzes Loch wirken wird und jede verfügbare Unze Silber auf dem Planeten aufsaugt.

Sie bewerten also die ComX-Fehler, während der Preis noch bei 72 Dollar liegt.

Betrachten Sie die Arbitrage aus deren Perspektive.

Sie können ihre Papierverträge nutzen, um eine Lieferung zum Preis von 72,15 Dollar zu fordern.

Wenn sie das Metall aus dem Tresor holen können, besitzen sie sofort einen Vermögenswert, der in der realen Welt mit 8455 Dollar gehandelt wird.

Sie kaufen Dollar für 85.

Das ist ein Geschäft fürs Leben, aber nur, wenn man das Metall jetzt bekommen kann.

Dieser 26-fache Anstieg der Liefernachfrage ist der gewaltsame Versuch des Systems, sich selbst zu korrigieren.

Es ist das Geräusch von zertretenen Papiershorts.

Stellen Sie sich vor, Sie wären eine Edelmetallbank, die diese 1.

847 Kontrakte verkauft hat.

Du dachtest, du würdest dich nur absichern.

Du dachtest, der Käufer würde den Vertrag wie immer nächsten Monat verlängern.

Und plötzlich fordern sie heute das Metall.

Sie müssen heute 9,2 Millionen Unzen physisches Silber auftreiben.

Wo willst du es herbekommen? Shanghai ist doch ganz in deiner Nähe.

Die Prämien in den VAE liegen fast 8 Dollar über dem Spotpreis.

Du bist gefangen.

Dieser Lieferanstieg ist der Mechanismus, der das Budget sprengt.

Wenn man einen Papiermarkt zwingt, physische Vermögenswerte zum 26-fachen Normalpreis zu liefern, entzieht man ihm sofort die Liquidität.

Und das erklärt genau, warum das Bankensystem dringend Bargeld benötigt.

Das erklärt, warum die US-Notenbank heute erneut eingreifen musste.

Denn die Banken verlieren nicht nur Geld durch die Spanne, sondern verbrauchen auch massiv Liquidität bei dem Versuch, diese physischen Lieferungen abzuwickeln.

Wenn die gestrige Finanzspritze von 3 Milliarden Dollar ein Warnschuss war, so ist die heutige Finanzspritze ein Bestätigungssignal dafür, dass die Blutung noch nicht gestoppt ist.

Tatsächlich wird es immer schlimmer.

Wir haben eine weitere massive Liquiditätsoperation aufgedeckt, die still und leise stattfand, während alle den Countdown zu Silvester verfolgten.

Werfen wir einen Blick auf das geheime Rettungspaket in Höhe von 5,8 Milliarden Dollar, das das System derzeit über Wasser hält.

Schauen wir uns die Fed an.

Und was wir heute Nachmittag beim Blick auf die Bilanz der Federal Reserve sehen, ist erschreckend.

Man hätte annehmen können, dass die gestrige Finanzspritze von 3 Milliarden Dollar ein einmaliges Ereignis war, ein kurzfristiges Pflaster für ein einmaliges Problem.

Die Daten von heute Morgen beweisen jedoch, dass die Wunde nicht heilt.

Es blutet.

Wir haben soeben die Bestätigung erhalten, dass die Fed heute, am 31. Dezember, eine zweite Notfall-Repo-Operation durchgeführt hat.

Der Betrag betrug 2,8 Milliarden Dollar.

Rechnet man das zu den 3 Milliarden Dollar von gestern hinzu, ergibt sich eine Gesamtzahl von 5,8 Milliarden Dollar an Notfallliquidität, die innerhalb von nur 48 Stunden in das Bankensystem gepumpt wurden.

5,8 Milliarden Dollar.

Um das in Relation zu setzen: Das ist mehr als die gesamte Marktkapitalisierung der meisten mittelständischen Bergbauunternehmen.

Mit diesem Geldbetrag könnten zum aktuellen Preis fast 80 Millionen Unzen Silber gekauft werden.

Und die Banken haben das Geld in nur zwei Tagen verbrannt, nur um zahlungsfähig zu bleiben.

Warum? Warum benötigen die Banken derzeit fast 6 Milliarden an Sofortliquidität? Wegen des eben besprochenen Lieferanstiegs.

Man muss aber die Mechanismen eines Short Squeeze bei den Edelmetallbanken verstehen.

Als diese 1.847 Kontrakte heute zur Lieferung anstanden, befanden sich die Banken auf der anderen Seite des Geschäfts, wahrscheinlich JP Morgan, City Bank und Bank of America, in einer Liquiditätskrise.

Sie sind zwar kurz, aber physisch vorhanden.

Um diese Lieferungen zu erfüllen, haben sie zwei Möglichkeiten.

Bei Option A liefern sie das Metall, das sie in ihren eigenen Tresoren haben, aber ihre Tresore neigen sich dem Ende zu, und sie haben panische Angst davor, sie vollständig zu leeren, bevor das China-Verbot in Kraft tritt.

Bei Option B müssen sie auf den freien Markt gehen und das Metall sofort kaufen, um es dem Kunden zu übergeben.

Aber hier liegt das Problem.

Der freie Markt ist kaputt.

Wenn sie versuchen, Silber in Shanghai zu kaufen, müssen sie 84 Dollar bezahlen.

Wenn sie versuchen würden, es in den VAE zu kaufen, müssten sie 79 Dollar bezahlen, aber sie haben den Vertrag für 72 Dollar verkauft.

Sie machen mit jeder einzelnen Unze, die sie liefern, einen massiven Verlust.

Sie kaufen teuer ein und liefern billig.

Das vernichtet ihre Barreserven.

Das reißt sofort ein Loch in ihre Bilanz.

Deshalb müssen sie sich an die Repo-Fazilität der Fed wenden, um das nötige Geld zur Deckung der Differenz und zur Finanzierung der Einigung zu leihen.

Die 5,8 Milliarden Dollar entsprechen im Wesentlichen den Kosten der Spanne.

Das ist der Preis, den das westliche Bankensystem zahlt, um das Spiel weitere 24 Stunden am Laufen zu halten.

Und wir sehen, dass die Spannungsrisse in den einzelnen Bankberichten sichtbar werden.

Wir hören Gerüchte aus den Handelsabteilungen, dass JP Morgan die Rückstellungen für Kreditverluste in seiner Rohstoffsparte über Nacht stillschweigend um 400 Millionen Dollar erhöht hat.

Man legt keine 400 Millionen Dollar für schlechte Zeiten zurück.

Sie stellen diese Mittel bereit, weil Sie wissen, dass Ihr Portfolio gerade von einem Sturm getroffen wird.

Sie bereiten sich auf den Aufprall vor.

Sie wissen, dass die Silberpositionen, die sie halten, toxisch sind.

Wir erhalten außerdem Berichte von Insidern der City Bank, wonach beispiellose Anfragen nach physischen Lieferungen ihre Abwicklungssysteme überlasten.

Sie verzögern es.

Sie verzögern die Angelegenheit.

Wir haben von Fällen gehört, in denen Kunden nach ihrem Metall fragten und ihnen gesagt wurde, dass die Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen würde.

Administrative Zeit ist im Bankwesen die Umschreibung dafür, dass wir das Silber nicht haben und fieberhaft danach suchen.

Berichten zufolge verlängert die Bank of America ihre Lieferzeiten für Großbestellungen von den üblichen 2 Tagen auf fast 2 Wochen.

Warum die Verzögerung? Weil sie versuchen, das Metall aus London, von ETFs oder von überall sonst zu beschaffen, wo sie es finden können, weil sie es in New York nicht haben.

Das ist ein klassisches Beispiel für einen Bank Run.

Doch anstatt dass sich Menschen am Geldautomaten anstellen, um 20-Dollar-Scheine abzuheben, stehen jetzt Industriegiganten vor dem Comicladen Schlange, um Tausend-Dollar-Scheine abzuheben.

Und die Banken sind im Metallsektor zahlungsunfähig.

Sie haben die Dollars, weil die Fed ihnen gerade 5,8 Milliarden gegeben hat.

Aber mit Dollar kann man kein Silber drucken.

Das ist der entscheidende Fehler in ihrem Unterdrückungskonzept.

Sie dachten, sie könnten den Preis mit Papierhebeln für immer kontrollieren, aber Hebelwirkung wirkt in beide Richtungen.

Wenn der Hebel zurückschnellt, zerquetscht er die Person, die ihn hält.

Und denken Sie auch an den Zeitpunkt dieses Liquiditätsabflusses.

Es ist Silvester.

Normalerweise ist es auf den Repo-Märkten ruhig.

Die Banken wollen ihre Bücher abschließen und nach Hause gehen.

Dass die Fed am 31. Dezember so aktiv ist und die Banken so verzweifelt nach Bargeld suchen, zeigt, dass die Panik akut ist.

Sie können nicht bis zum 2. Januar warten.

Sie brauchen das Geld jetzt.

Diese Rettungsaktion in Höhe von 5,8 Milliarden Dollar ist der unsichtbare Beweis für den Zusammenbruch.

Auf Ihrem Bildschirm wird ein Preis von 72 Dollar angezeigt.

Man denkt also, alles sei ruhig, aber die Bilanz der Federal Reserve weist 5,8 Milliarden Dollar aus, was einem sagt, dass das Gebäude in Flammen steht.

Sie benutzen den Geldschlauch, um die Flammen zu besprühen, damit die Passanten den Rauch nicht sehen.

Aber der Rauch ist da.

Man muss nur wissen, wo man suchen muss.

Während die Banken in New York Unsummen an Geld verbrennen, um die Lücken in ihren Lieferverpflichtungen zu stopfen, hat sich die Situation in Shanghai von einer Vakuumoperation zu einem totalen Erschöpfungsszenario beschleunigt.

Wenn Sie dachten, die 41 Tonnen, von denen wir gestern sprachen, seien viel, warten Sie erst einmal ab, bis Sie die aktualisierten Zahlen aus den Shanghaier Tresoren von heute sehen.

Die Abflussgeschwindigkeit hat sich verdoppelt.

Die Chinesen nehmen nicht nur Metall weg, sie zerstören den gesamten Markt.

Wir müssen über die insgesamt 84 Tonnen umfassende Entnahme sprechen, die die Lagerbestände in Shanghai auf ein kritisches Niveau gebracht hat.

Wir müssen über die Mathematik der Erschöpfung sprechen, denn bei diesem Tempo wird es im Februar kein Silber mehr geben, um das man kämpfen könnte.

Schauen wir uns die Tresordaten an.

Während die Banken in New York verzweifelt versuchen, die Löcher in ihren Bilanzen mit Papierdollars zu stopfen, werden die Tresore in Shanghai in einem Tempo geleert, das alle historischen Präzedenzfälle in Frage stellt.

Wir haben gestern über die 41 Tonnen gesprochen, die verschwunden sind, und viele von Ihnen dachten, das sei ein einmaliges Ereignis.

Ein einzelner strategischer Schritt, doch die Daten aus dem Clearingbericht der Shanghaier Goldbörse von heute Morgen beweisen, dass es sich nicht um eine einmalige Aktion handelte.

Das war nur die erste Welle.

Wir haben nun bestätigt, dass während der Sitzung am 31. Dezember weitere 43 Tonnen Silber abgehoben wurden.

Rechnet man die 41 Tonnen von gestern hinzu, ergibt sich eine Gesamtzahl von 84 Tonnen Silber, die innerhalb von nur 48 Stunden aus dem Umlauf genommen wurden.

Um das Gewicht dieser Bewegung zu erfassen, rechnen wir es in Unzen um.

84 Tonnen entsprechen ungefähr 2.700.

000 Feinunzen, die aus dem registrierten Lagerbestand entnommen, auf gepanzerte Konvois verladen und in die Dunkelheit gefahren wurden.

Um diese Abflussrate in Relation zu setzen: An der Shanghaier Börse werden im normalen Handelsbetrieb üblicherweise Abhebungen von etwa zwei bis drei Tonnen pro Tag verzeichnet.

Derzeit verzeichnen wir Entnahmen von 42 Tonnen pro Tag.

Das entspricht einer Steigerung des physischen Absatzes um 1400%.

Dies ist kein industrieller Verbrauch.

Fabriken benötigen nicht plötzlich über Nacht 14-mal mehr Metall, um Solarpaneele herzustellen.

Das ist Panikhamsterkäufe.

Das ist das kluge Geld in China, das auf die Uhr schaut, sieht, dass noch 36 Stunden bis zum Exportverbot am 2. Januar verbleiben und beschließt, den Sumpf komplett trockenzulegen.

Und die Auswirkungen auf den Gesamtbestand sind katastrophal.

Wir beobachten die Lagerbestände in Shanghai schon seit Jahren.

Vor zwei Tagen waren wir besorgt, weil der Pegel auf 755 Tonnen gesunken war.

Heute ist der offizielle Lagerbestand auf 727 Tonnen eingebrochen.

Denken Sie einmal über die Mathematik dieser Flugbahn nach.

Sie verbrauchen jeden Tag etwa 3,5 % des gesamten Warenbestands der Börse.

Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sie sich ändern wird, wird die Shanghaier Goldbörse in weniger als einem Monat mathematisch leer sein.

Null.

Kein Metall mehr übrig.

Aber es wird keinen Monat dauern, denn die Märkte fallen nicht geradlinig auf Null.

Sie schnappen zu.

Wenn der Lagerbestand unter eine bestimmte psychologische Schwelle fällt, in der Regel etwa 500 Tonnen, beschleunigt sich die Panik.

Den Käufern wird klar, dass nicht genug für alle da ist, also verdoppeln sie ihre Bestellungen.

Der Ansturm auf den Tresorraum nimmt exponentiell zu.

Wir beobachten gerade den Beginn dieser exponentiellen Kurve.

Man muss sich fragen: Wer nimmt dieses Metall? Es ist sicher nicht der Einzelhändler, der ein paar Münzen kauft.

Man hebt keine 84 Tonnen in Münzform ab.

Das ist der Zustand.

Dies ist die strategische Reserve.

Hierbei handelt es sich um die Batteriekonzerne wie CL und BYD.

Dies sind Organisationen, die über Insiderinformationen verfügen.

Sie wissen genau, wie streng die neuen Exportlizenzen am Donnerstag sein werden.

Und ihr Handeln schreit uns förmlich an, indem sie innerhalb von zwei Tagen 84 Tonnen abziehen.

Sie teilen uns mit, dass sie mit einem vollständigen Zusammenbruch der Lieferkette rechnen.

Sie betreiben präventive logistische Übernahme.

Sie sichern die Atome, bevor die Politiker die Grenzen sichern.

Und dadurch entsteht eine beängstigende Rückkopplungsschleife für den Westen.

Jede Unze, die den Tresor in Shanghai verlässt, ist eine Unze, die niemals wieder nach London oder New York zurückgehandelt werden kann.

Es handelt sich um eine Unze, die dauerhaft aus dem globalen Währungsbestand entfernt wird.

Die westlichen Banken, die wir eben besprochen haben und die Millionen Unzen an Rohöl leerverkauft haben, beobachten diesen Rückgang der Lagerbestände und sind in großer Sorge.

Sie hatten auf dieses Metall gesetzt.

Sie hofften, dass China vielleicht, nur vielleicht, etwas Silber exportieren würde, um den Weltmarktpreis zu senken.

China hingegen tut genau das Gegenteil.

Sie sichern es ab.

Dieser 84 Tonnen schwere Staubsauger ist die physische Manifestation der Preisdifferenz, über die wir im ersten Teil gesprochen haben.

Warum kostet Silber in Shanghai 84 Dollar? Weil nur noch 727 Tonnen übrig sind und jeder sie haben will.

Warum kostet Silber in New York 72 Dollar? Weil sowieso niemand glaubt, dass die Comicfigur das Metall besitzt.

Der Preis ist also nur eine leere Worthülse.

Wir erleben gerade eine sich entfaltende Lagerkrise.

84 Tonnen in 48 Stunden.

Das ist die Statistik, die zählt.

Nicht der RSI, nicht der MAXD, sondern die physische Belastung.

Denn man kann Geld drucken, um eine Bank zu retten, aber man kann nicht 84 Tonnen Silber drucken, um einen Tresor wieder aufzufüllen.

Und diese Hortung findet nicht nur auf Börsenebene statt.

Es sickert bis auf die Unternehmensebene durch.

Die Panik hat sich von den staatlichen Tresoren bis in die Fabrikhallen ausgebreitet.

Wir erleben, wie große Industrieunternehmen, also Firmen, denen jeder seinen Namen verdankt, in Panik geraten.

Sie erkennen, dass ihre Just-in-Time-Lieferketten bald nicht mehr rechtzeitig funktionieren werden.

Uns liegen Berichte über Samsung und Tesla vor, die bestätigen, dass die industrielle Panik keine bloße Theorie mehr ist.

Das ist die Realität in den Chefetagen.

Betrachten wir die Panik der Unternehmen, die die nächste Nachfragewelle auslöst.

Werfen wir einen Blick auf die Branche.

Und diese Hortung findet nicht nur in den dunklen Gängen der Shanghaier Goldbörse oder in den vertraulichen Büchern der Federal Reserve statt.

Die Panik hat sich von der geopolitischen Ebene bis in die Vorstandsetagen ausgebreitet.

Es hat die Realwirtschaft infiziert.

Wir müssen über die Industriegiganten sprechen.

Seit 20 Jahren basiert das gesamte globale Produktionssystem auf einer Philosophie namens Just-in-Time.

Wenn es funktioniert, ist es ein wunderbares System.

Sie führen kein Inventar.

Für die Lagerung fallen keine Gebühren an.

Sie bestellen genau das, was Sie für die Produktion dieser Woche benötigen, und der LKW trifft genau dann an der Laderampe ein, wenn die Montagelinie ihn benötigt.

Es ist effizient.

Es maximiert den Cashflow.

Doch die Just-in-Time-Methode hat einen fatalen Fehler.

Es beruht auf der Annahme, dass Sie immer das bekommen, was Sie brauchen, und zwar zu dem Preis, den Sie erwarten, wenn Sie zum Telefon greifen.

Heute ist diese Annahme widerlegt.

Heute erkennen die größten Unternehmen der Welt, dass Just-in-Time bald zu Not-in-Time werden wird.

Und wenn sie sich das Metall jetzt nicht sichern, werden ihre Fabriken im Februar stillgelegt.

Wir haben glaubwürdige Berichte aus dem Inneren der asiatischen Lieferkette bezüglich Samsung erhalten.

Samsung ist nicht nur ein Handyhersteller.

Sie gehören zu den weltweit größten Verbrauchern von Silber für Elektronik und Hightech-Batterien.

Laut Quellen aus der Lieferkette hat Samsung soeben Notfallbestellungen aufgegeben, um sich im Voraus einen Silbervorrat für 6 Monate zu sichern.

Man muss sich das Ausmaß dieser Veränderung einmal vor Augen führen.

Normalerweise hält ein Unternehmen wie Samsung einen Lagerbestand für etwa zwei Wochen vor.

Über Nacht haben sie beschlossen, 26 Wochen durchzuhalten.

Sie nehmen dem Markt heute effektiv die Nachfrage eines halben Jahres ab.

Warum? Weil sie dieselben Daten sehen wie wir.

Sie sehen den 84 Tonnen schweren Abfluss in Shanghai.

Sie erwarten das Exportverbot am Donnerstag.

Und sie wissen, dass sie ohne Silber keine einzige Leiterplatte herstellen können.

Sie können keinen einzigen Bildschirm herstellen.

Für Samsung spielt es keine Rolle, ob ein Aufpreis von 5 oder sogar 10 Dollar gezahlt wird.

Die Kosten für Silber betragen nur einen Bruchteil der Kosten des Telefons.

Doch der Preis für null Silber ist der Bankrott.

Sie betreiben also Panikkäufe.

Sie horten Vorräte und sie sind nicht die Einzigen.

Uns sind interne Memos aus der Beschaffungsabteilung von Tesla bekannt, die sich speziell auf die Segmente Solardach und EV-Batterie beziehen und in denen die aktuellen Silberbestände als kritisch bezeichnet werden.

Das Memo soll Einkaufsleiter dazu ermächtigen, über dem Spotpreis zu zahlen, um eine sofortige physische Lieferung zu gewährleisten.

Das ist der eindeutige Beweis.

Wenn Tesla seinen Käufern rät, den Spotpreis zu ignorieren und einfach das Metall zu kaufen, verliert der Spotpreis seine Bedeutung.

Tesla konkurriert mit Samsung.

Samsung konkurriert mit Apple.

Apple konkurriert mit den chinesischen Solargiganten, und alle kämpfen um denselben, immer kleiner werdenden Kuchen.

Und nun zu den chinesischen Solargiganten.

Wir wissen, dass China 80 % der weltweiten Solarpanelproduktion kontrolliert.

Wir wissen, dass die neue Topcon-Solartechnologie 50 % mehr Silber benötigt als die alten Paneele.

Was glauben Sie, was die chinesischen Solarhersteller gerade tun? 36 Stunden bevor ihre eigene Regierung den Exportmarkt abriegelt, saugen sie den Inlandsmarkt leer.

Sie sind diejenigen, die an der Shanghaier Börse für die Lieferung einstehen.

Sie stellen sicher, dass China, während der Rest der Welt nach Silber hungert, über genügend Silber verfügen wird, um die Energiewende im nächsten Jahrzehnt zu dominieren.

Hierbei handelt es sich um strategische Ressourcenaneignung, die als Marktrallye getarnt ist.

Doch die Diskrepanz zwischen dem Buchpreis und der Realität beschränkt sich nicht nur auf die Vorstandsetagen der Unternehmen.

Es findet auf der Hauptstraße statt.

Das passiert in Ihrem örtlichen Münzgeschäft.

Das passiert bei den großen Online-Edelmetallhändlern.

Wenn Sie glauben, der Silberpreis betrage 72,15 Dollar, weil das die Anzeige auf CNBC anzeigt, versuchen Sie, eine Unze Silber für 72 Dollar zu kaufen.

Nur zu, versuchen Sie es.

Das geht nicht.

Wir erleben eine vollständige Entkopplung des Straßenpreises vom Spotpreis.

Schauen wir uns jetzt die Prämien an, denn sie sind das einzig verbliebene ehrliche Preissignal auf dem westlichen Markt.

Wenn Sie einen US Silver Eagle, die standardmäßige staatliche Anlagemünze, kaufen möchten, zahlen Sie nicht 72 Dollar.

Der aktuelle Aufschlag auf Silver Eagles ist auf über 12 Dollar über dem Spotpreis explodiert.

Damit liegt der tatsächliche Preis für den Erwerb eines Adlers bei etwa 84 Dollar.

Kommt Ihnen diese Zahl bekannt vor? Das sollte sie, denn 84 Dollar ist genau der Preis, zu dem Silber in Shanghai gehandelt wird.

Erkennen Sie die Angleichung? Der Papierpreis in New York beträgt 72 Dollar, aber der tatsächliche Preis in Shanghai liegt bei 84 Dollar und der tatsächliche Preis bei Ihrem Händler vor Ort beträgt ebenfalls 84 Dollar.

Der Silberpreis wurde am Markt bereits neu berechnet.

Die einzige Institution, die es bisher nicht zugegeben hat, sind die Comics.

Der physische Markt, sei es eine Fabrik in Shenzhen oder ein Münzgeschäft in Texas, hat einstimmig entschieden, dass Silber 84 Dollar wert ist.

Die Prämie von 12 Dollar ist keine Suchgebühr.

Es ist der Unterschied zwischen Fantasie und Realität.

Betrachten wir die kanadischen Ahornbäume.

Üblicherweise werden diese mit einem Aufschlag von 2 oder 3 Dollar gehandelt.

Heute erzielen sie einen Aufschlag von 10 Dollar.

Selbst einfache Silbermünzen, also schlichte Klumpen Silber ohne Sammlerwert, werden mit einem Aufschlag von 8 Dollar gehandelt.

Üblicherweise werden Generika mit einem Aufschlag von 90 Cent über dem Spotpreis gehandelt.

Ein Aufschlag von 8 Dollar auf generisches Silber bedeutet eine Steigerung der Kosten für den physischen Erwerb um 800 %.

Das ist der Markt, der dich anschreit.

Die Händler wissen, dass sie ihren Lagerbestand nicht für 72 Dollar ersetzen können.

Sie wissen, dass sie, wenn sie Ihnen heute eine Münze verkaufen, möglicherweise nächste Woche 80 Dollar bezahlen müssen, um sie zurückzubekommen.

Sie kalkulieren also mit einer zukünftigen Preisgestaltung.

Sie preisen den Mangel bereits ein.

Sie sagen Ihnen im Grunde, dass der Spotpreis gefälscht ist.

Wer dieses Metall haben will, zahlt den wahren Preis.

Und wir hören Berichte, dass die Lieferkette hinter den Händlern ins Stocken gerät.

Die großen Großhändler, die unter anderem AppMex und JM Bullions beliefern, stellen den Verkauf ein.

Sie entfernen Warenbestände von der Website.

Sie werden überall Schaltflächen wie „Ausverkauft“ oder „Benachrichtigen Sie mich“ sehen.

Oder noch schlimmer: Sie sehen bei Vorbestellungen eine voraussichtliche Lieferzeit von 6 Wochen.

6 Wochen bedeutet so viel wie: Wir haben es nicht und hoffen, dass wir es finden können, bevor Sie uns verklagen.

Wenn es in einem so volatilen Markt zu einer Verzögerung von sechs Wochen kommt, bedeutet das, dass die Münzprägeanstalten überlastet sind, die Raffinerien leer stehen und das System blockiert ist.

Fassen wir also alles zusammen.

Samsung kauft Vorräte für 6 Monate ein, um die Produktion in seinen Fabriken aufrechtzuerhalten.

Tesla ist nun in höchster Alarmbereitschaft, um sich wichtige Lagerbestände zu sichern.

Der chinesische Solarsektor leert die Shanghaier Speicher.

Und dann gibt es da noch den Einzelhandel, der einen Aufschlag von 12 Dollar verlangt, nur um eine einzige Münze loszuwerden.

Dies ist eine völlige Ablehnung des Papierpreises.

Die ganze Welt, vom milliardenschweren CEO bis zum Kleinanleger, stimmt mit ihrem Geldbeutel ab, und ihre Stimme besagt, dass Silber 84 Dollar wert ist, nicht 72.

Die einzigen, die noch bei 72 Dollar handeln, sind die Hochfrequenzalgorithmen bei den Comics, die keine Lieferung entgegennehmen müssen.

Wie wir aber im zweiten Teil gesehen haben, fordern auch sie mittlerweile Lieferungen.

Sogar die Papierhändler versuchen, die Brücke zur physischen Welt zu schlagen.

Aber die Brücke brennt.

Diese industrielle Panik ist der endgültige Sargnagel für das Unterdrückungsschema.

Man kann ein Diagramm manipulieren.

Man kann die Stimmungslage manipulieren, aber man kann keine Fabrik manipulieren, die Silber zum Betrieb benötigt.

Wenn Samsung Metall benötigt, zahlen sie den Preis.

Zeitraum.

Und wenn genug Samsung den wahren Preis zahlt, bricht der Comic zusammen.

Der Papiermarkt wird zu einer leeren Hülle, einem Museumsexponat eines gescheiterten Preismodells.

Bis zum offiziellen Beginn der neuen Welt sind es noch 36 Stunden.

Doch wenn man sich diese Prämien und die Panikkäufe der Unternehmen ansieht, wird deutlich, dass die neue Welt bereits angebrochen ist.

Der Preis wurde bereits auf 84 Dollar zurückgesetzt.

Der Papiermarkt hat die Anzeigetafel einfach noch nicht aktualisiert.

Doch am 2. Januar, wenn die Märkte wieder öffnen und das Exportverbot in Kraft tritt, wird sich die Lage ändern, und zwar drastisch.

Im letzten Teil dieser Sendung werde ich Ihnen genau erklären, was in den nächsten 36 Stunden passieren wird.

Noch 12 Stunden, bis die Märkte wegen des Feiertags schließen.

Dann folgen 24 Stunden Dunkelheit, in denen das Bankensystem versuchen wird, sich neu zu ordnen.

Und dann werde ich Ihnen am Donnerstagmorgen die Silvergeddon-Vorhersage geben.

Ich werde Ihnen genau sagen, wohin der Preis geht, wenn die Eröffnungsglocke an einem Markt läutet, an dem es keine chinesischen Exporte gibt und die Prämien 12 Dollar betragen.

Der Countdown ist fast vorbei.

Betrachten wir das Endspiel.

Wir haben die 5,8 Milliarden Dollar an Notfallliquidität offengelegt, die die Fed diese Woche eingesetzt hat, um den Zusammenbruch des Bankensystems zu verhindern.

Doch nun müssen wir aufhören, zurückzublicken und anfangen, nach vorn zu schauen.

Wir stehen vor den gefährlichsten 36 Stunden in der Geschichte des Silbermarktes.

Die Uhr tickt unerbittlich bis Freitag, den 2. Januar 2026.

Dies ist der Tag, an dem das Exportverbot für China in Kraft tritt.

Dies ist der Tag, an dem die Lieferkette offiziell unterbrochen wird.

Doch die Märkte warten nicht auf die Nachrichten.

Sie sind die führenden Nachrichtenproduzenten.

Ich werde Ihnen also genau erklären, was in den nächsten 36 Stunden passieren wird.

Ich werde den Ereignishorizont kartieren, damit du nicht überrascht bist, wenn das Chaos beginnt.

Wir treten in die erste Phase ein, den letzten Zug.

Während ich mit Ihnen spreche, haben wir jetzt weniger als 12 Stunden, bevor die globalen Märkte wegen der Neujahrsfeiertage schließen.

Die Shanghai Futures Exchange schließt in wenigen Stunden.

Der Comicladen schließt heute Nachmittag.

Dies ist das letzte Liquiditätsfenster.

Dies ist die letzte Chance für die Leerverkäufer, ihre Positionen abzusichern, bevor die Regeln geändert werden.

Und dies ist Ihre letzte Chance, sich physisches Metall zu sichern, bevor die Prämien wieder explodieren.

Wenn Sie heute Abend auf den Bildschirm schauen, wundern Sie sich nicht, wenn Sie eine letzte gewalttätige Bewegung sehen.

Die Banken könnten versuchen, den Preis auf 70 Dollar zu drücken, um Stopps auszulösen, oder sie könnten kapitulieren und ihn auf 75 Dollar treiben.

Aber der Preis spielt keine Rolle.

Es geht um Besitz.

Sobald heute Abend die Schlussglocke läutet, werden die Türen verschlossen.

Der Zug verlässt den Bahnhof.

Wer nicht bereit ist, physisches Metall in seinem Besitz zu haben, bleibt auf dem Bahnsteig zurück.

Dann treten wir in die zweite Phase ein, die Leere.

Morgen ist Donnerstag, der 1. Januar.

Die Märkte sind geschlossen, die Bildschirme sind dunkel, der Ticker stumm, aber machen Sie nicht den Fehler zu denken, dass nichts passiert.

Donnerstag wird der stressigste Tag in der Geschichte des Bullan-Bankensystems sein.

Während die Öffentlichkeit das neue Jahr feiert, befinden sich die Risikomanager von JP Morgan, City Bank und Goldman Sachs in Krisensitzungen.

Sie werden sich das 84 Tonnen große Loch im Tresorraum von Shanghai ansehen.

Sie werden sich die 1.

847 Lieferbenachrichtigungen ansehen, die sie heute erhalten haben.

Und sie werden feststellen, dass sie am Freitagmorgen 9 Millionen Unzen Silber finden müssen, die schlichtweg nicht existieren.

Am Donnerstag erreicht die industrielle Panik ihren Höhepunkt.

Dann rufen die CEOs von Samsung und Tesla die Raffinerien an.

In dieser Zeit finden die außerbörslichen Geschäfte statt.

Sie werden im Dunkeln um Metall bieten und Prämien zahlen, die einem den Kopf verdrehen würden, nur um sich vor der Wiedereröffnung des Marktes die Versorgung zu sichern.

Diese Preise werden wir nicht in einem Chart sehen, aber wir werden sie am Freitag spüren.

Und schließlich kommen wir zu Phase drei, Silverdon.

Freitagmorgen, 2. Januar.

Die Eröffnungsglocke läutet.

Das chinesische Exportverbot ist nun in Kraft, Lizenzen werden benötigt, die Grenzen sind abgeriegelt, und dem Markt ist klar geworden, dass Arbitrage mathematisch unmöglich ist.

Hier ist meine Prognose für die ersten Sekunden des Handels am Freitag.

Ich glaube, wir werden einen Kurssprung von historischem Ausmaß erleben.

Der Papiermarkt in New York kann nicht bei 72 Dollar eröffnen.

Wenn der physische Markt in Shanghai bei 84 Dollar notiert und das Angebot unterbrochen wird, versucht der Algorithmus, die Lücke sofort zu schließen.

Wir könnten sehen, dass Silber bei 78 Dollar eröffnet, dann bei 80 und dann bei 82 Dollar.

Es wird versuchen, sich zum realen Preis zu teleportieren, aber der Preis ist nicht die Gefahr.

Es handelt sich um höhere Gewalt.

Verfolgen Sie die Nachrichten am Freitagmorgen aufmerksam.

Ich glaube, wir werden bald Mitteilungen von kleineren Edelmetallhändlern und vielleicht sogar von einigen Industrielieferanten sehen, die höhere Gewalt erklären.

Dies ist ein juristischer Begriff, der bedeutet, dass unvorhersehbare Umstände uns daran hindern, unseren Vertrag zu erfüllen.

Das ist die höfliche Art zu sagen, dass wir zahlungsunfähig geworden sind.

Sie werden ihren Kunden mitteilen, dass wir Ihr Silber nicht liefern können, weil China die Bestimmungen geändert hat.

Sie werden anbieten, die Summe in bar zu begleichen.

Sie werden sagen: „Hier sind Ihre 72 Dollar zurück.

“ Aber der Kunde will keine 72 Dollar.

Der Kunde möchte die Medaille, die jetzt 84 Dollar wert ist.

Dies ist der Moment, in dem die Sammelklagen beginnen.

Dies ist der Moment, in dem der Papiermarkt jegliche Glaubwürdigkeit verliert.

Und achten Sie auf die Prämienspanne.

Wenn der Spread heute bei 12,40 Dollar liegt, wundern Sie sich nicht, wenn er am Freitag 15 oder 20 Dollar erreicht.

Warum? Weil der physische Preis immer weiter davon abweicht, wenn der Papierpreis zu steigen versucht.

Die Händler werden sich dazu entschließen, kein Angebot mehr abzugeben.

Sie rufen an, um Silber zu kaufen, und man wird Ihnen sagen, dass wir kein Silber auf Lager haben.

Oder sie werden sagen, der Preis sei Spotpreis plus 20.

Der Spotpreis wird zu einem Museumsstück, einer Zahl, die nur noch auf einem Computerbildschirm in New York existiert und völlig losgelöst ist von der Realität des tatsächlichen Kaufs und Verkaufs von Metall.

Wir erleben den endgültigen Transfer des Reichtums.

Seit 40 Jahren wird der Reichtum den physischen Besitzern von den Wertpapierhändlern gestohlen.

Sie nutzen Hebelwirkung, um den Preis zu drücken und den wahren Wert zu verschleiern.

Doch in den nächsten 36 Stunden übernimmt die Schwerkraft die Kontrolle.

China hat den physischen Puffer entfernt.

Die Fed hat den Liquiditätspuffer erschöpft.

Und die industriellen Abnehmer haben ihre Lagerbestände aufgebraucht.

Es sind keine Puffer mehr vorhanden.

Es gibt nur die nackte Wahrheit von Angebot und Nachfrage.

Dies ist also meine letzte Nachricht an Sie vor dem neuen Jahr.

Schau nicht auf die roten Kerzen und verspüre keine Angst.

Schaut sie euch an und empfindet Mitleid mit den Menschen, die reale Vermögenswerte gegen Papiergeld eintauschen, das in Milliardenhöhe gedruckt wird, um eine Bankenpleite zu decken.

Sie befinden sich auf der richtigen Seite des Geschäfts.

Sie besitzen das Gut, das Samsung braucht, das Tesla braucht und das China hortet.

Sie besitzen ein Gut, das weder gedruckt, noch gehackt, noch ausfallen kann.

Das Zeitalter des Papiersilbers endet heute Abend.

Am Freitag beginnt die Ära des strategischen Silbers.

Der 36-Stunden-Countdown läuft.

Halten Sie durch, bleiben Sie in Sicherheit und machen Sie sich bereit für die Preisgestaltung Ihres Lebens.

Hier spricht John AG vom Currency Archive.

Die Warnung ist angekommen.

Der Zeitplan steht.

Wir sehen uns auf der anderen Seite der Kluft.

Liken, abonnieren und teilen.

Transcript (automatisch übersetzt mit Google Translate, nicht editiert)

We are now entering the final countdown.

I want you to look at the date on your screen.

It is Wednesday, December 31st, 2025.

We are exactly 36 hours away from the moment the world changes.

In 36 hours, the sun will rise on January 2nd.

The holidays will be over and the China export ban will become active law.

But we do not have to wait for Thursday to see the damage.

The damage is already here.

For the last 48 hours, we have been warning you about a bifurcation, a splitting of the market.

Well, today that split became a fracture and that fracture just became a chasm.

Ladies and gentlemen, Asian guy here, known as John AG from Currency Archive, as I speak to you right now, there is no longer a single price of silver.

The global market has shattered into three distinct realities.

And if you're looking at the price on your banking app or your standard news terminal, you're looking at the wrong reality.

You're looking at a ghost.

Let's look at the three- tier market that has emerged this afternoon.

Tier one is the panic price.

This is the price in Shanghai.

The Shanghai Futures Exchange closed its final session of the year at an equivalent of $84.

55.

This is the price being paid by the manufacturing capital of the world.

This is the price being paid by the entities that actually consume the metal.

They are desperate.

They are frontr running the ban and they are paying whatever it takes to secure inventory before the doors lock in 36 hours.

Tier two is the physical price.

This is the price in the Middle East, specifically in the UAE and Dubai physical souks.

We have confirmed live transaction prices averaging $79.

61.

This is the honest physical market.

It is not in a total panic like China, but it is tight.

It is demanding a premium.

It is telling us that even outside of the export ban zone, physical silver is trading nearly $8 higher than the paper spot price.

And then we have tier three.

Tier three is the zombie price.

This is the comic spot price in New York.

It is currently trading at $72.

15.

Do the math with me.

$84.

55 in Shanghai, $72.

15 in New York.

That is a spread of $12.

40.

That is a 17.

2% premium.

I want you to understand how impossible that number is.

In a functioning global economy, a spread of 17% on a fungeible commodity like silver is illegal by the laws of physics.

Arbitrage traders, the banks, the hedge funds exist to close that gap.

If they could, they would buy every single ounce in New York at $72 and sell it in Shanghai at $84.

They would make risk-free billions.

But they aren't doing it.

The gap isn't closing.

In fact, it widened from $5 yesterday to $12.

40 today.

Why? Because the arbitrage is dead.

The traders know that they cannot move the metal.

They know that the January 2nd deadline is a hard wall.

They know that if they buy silver in New York today, they cannot physically ship it, clear customs, and land it in Shanghai before the licenses go active in 36 hours.

The bridge has been burned.

New York is an island of paper trading, stranded in a sea of physical shortage.

So, when you see $72.

15 on your screen, realize that it is a lie.

It is the price of a paper contract that nobody wants.

The real world, the world of factories, solar panels, and strategic reserves, is trading at $84.

55.

That is the real price.

The fact that the paper market is lagging by $12 tells you that the comics has lost control.

It is no longer the price setter.

It is the price suppressor.

And the physical market has finally decided to ignore it completely.

But the spread is only the symptom.

The disease is much, much worse.

Because while the price is broken, the volume is exploding.

We just got the delivery data for today's session and it confirms our worst fears.

Yesterday we saw a vacuum operation in China.

Today we are seeing a run on the bank in New York.

The delivery volume hasn't just gone up, it has gone vertical.

We are talking about a 26 times increase in physical demands in a single day.

Let's look at the delivery spike that is draining the comics dry.

Do you remember yesterday? In our last alert, we mocked the comics volume.

We pointed out that out of billions of paper ounces traded, only 69 contracts stood for delivery.

That is a poultry 345,000 ounces.

It was a joke.

It was evidence that the market was purely speculative.

But today, today the joke is over.

We just received the preliminary delivery notices for the December 31st session.

The number of contracts standing for physical delivery has exploded to 1,847.

Let's do the math on that.

1,847 contracts times 5,000 ounces per contract equals 9,235,000 ounces, 9.

2 million ounces demanded in a single day.

Compare that to yesterday.

345,000 versus 9,200,000.

That is a 26 times increase in physical demand in just 24 hours.

This is not a pickup in volume.

This is a raid.

This is a panic event.

It means that nearly 2,000 large entities, banks, funds, industrial giants, looked at the calendar, saw January 2nd approaching, and hit the deliver button simultaneously.

They are no longer content to roll their contracts forward.

They're no longer content to hold paper exposure.

They want the bars.

They are effectively cashing out their chips before the casino closes for the night.

Why? Because they know what happens in 36 hours.

They know that once the China export ban goes live, the global supply chain freezes.

They know that the $12 premium in Shanghai is going to act like a black hole, sucking up every available ounce of silver on the planet.

So, they are rating the ComX faults while the price is still suppressed at $72.

Think about the arbitrage from their perspective.

They can use their paper contracts to demand delivery at $72.

15.

If they can get that metal out of the vault, they instantly own an asset that is trading at $8455 in the real world.

They are buying dollars for 85.

It is the trade of a lifetime, but only if you can get the metal now.

This 26-fold spike in delivery demands is the system trying to correct itself violently.

It is the sound of the paper shorts getting trampled.

Imagine being a bullion bank that sold those 1,847 contracts.

You thought you were just hedging.

You thought the buyer would roll the contract next month like they always do.

And suddenly today, they demand the metal.

You have to find 9.

2 million ounces of physical silver today.

Where are you going to get it? Shanghai is close to you.

The premiums in the UAE are nearly $8 over spot.

You are trapped.

This delivery spike is the mechanism that breaks the bank.

When you force a paper market to deliver physical assets at a 26 times normal rate, you drain the liquidity instantly.

And that explains exactly why the banking system is screaming for cash.

That explains why the Federal Reserve had to intervene again today.

Because the banks aren't just losing money on the spread, they are bleeding cash trying to settle these physical deliveries.

If yesterday's $3 billion injection was a warning shot, today's injection is a confirmational signal that the bleeding hasn't stopped.

In fact, it is getting worse.

We have uncovered another massive liquidity operation that happened quietly while everyone was watching the New Year's Eve countdown.

Let's look at the $5.

8 billion secret bailout that is keeping the system afloat right now.

Let's look at the Fed.

And what we see when we look at the Federal Reserve's balance sheet this afternoon is terrifying.

You might have assumed that the $3 billion injection yesterday was a one-time event, a singular band-aid for a singular problem.

But the data from this morning proves that the wound is not healing.

It is hemorrhaging.

We have just confirmed that the Fed executed a second emergency repo operation today, December 31st.

The amount was $2.

8 billion.

When you add that to yesterday's $3 billion, we are looking at a total of $5.

8 8 billion of emergency liquidity injected into the banking plumbing in just 48 hours.

$5.

8 billion.

To put that into perspective, that is more than the entire market capitalization of most mid-tier mining companies.

It is enough cash to buy nearly 80 million ounces of silver at current prices.

And the banks burned through it in 2 days just to stay solvent.

Why? Why do the banks need nearly 6 billion of overnight cash right now? Because of that delivery spike we just discussed.

But you have to understand the mechanics of a short squeeze on the bullion banks.

When those 1,847 contracts stood for delivery today, the banks on the other side of the trade, likely JP Morgan, City Bank, and Bank of America, were caught in a liquidity death spiral.

They are short paper, but they owe physical.

To fulfill those deliveries, they have two choices.

Choice A, they deliver the metal they have in their own vaults, but their vaults are running low, and they are terrified of emptying them completely before the China ban starts.

Choice B, they have to go into the open market and buy the metal immediately to hand it over to the client.

But here is the problem.

The open market is broken.

If they try to buy silver in Shanghai, they have to pay $84.

If they try to buy it in the UAE, they have to pay $79, but they sold the contract at $72.

They are locking in a massive loss on every single ounce they deliver.

They are buying high and delivering low.

This destroys their cash reserves.

It burns a hole in their balance sheet instantly.

So they have to run to the Fed's repo window to borrow the cash to cover the spread and to finance the settlement.

The $5.

8 billion is effectively the cost of the spread.

It is the price the Western banking system is paying to keep the game going for another 24 hours.

And we are seeing the stress fractures appear in the individual bank reports.

We are hearing whispers from the trading desks that JP Morgan has quietly increased its loan loss provisions for its commodities division by $400 million overnight.

You don't provision $400 million for a rainy day.

You provision it because you know a storm is hitting your portfolio right now.

They are bracing for impact.

They know that the silver positions they hold are toxic.

We are also seeing reports from City Bank insiders that unprecedented physical delivery requests are clogging their settlement systems.

They are delaying.

They are stalling.

We have heard stories of clients asking for their metal and being told it will take administrative time to process.

Administrative time is banker code for we don't have the silver and we are scrambling to find it.

Bank of America is reportedly extending its delivery timelines from the standard 2 days to nearly 2 weeks for large orders.

Why the delay? Because they are trying to source the metal from London or from ETFs or anywhere they can find it because they don't have it in New York.

This is a classic bankr run dynamic.

But instead of people lining up at the ATM to pull out $20 bills, it is industrial giants lining up at the comics to pull out thousand bars.

And the banks are insolvent in metal.

They have the dollars because the Fed just gave them 5.

8 billion of them.

But dollars cannot print silver.

This is the fatal flaw in their suppression scheme.

They thought they could control the price forever with paper leverage, but leverage works both ways.

When the lever snaps back, it crushes the person holding it.

And think about the timing of this liquidity drain.

It is New Year's Eve.

Usually the repo markets are quiet.

Banks want to close their books and go home.

For the Fed to be this active and for the banks to be this desperate for cash on December 31st tells you that the panic is acute.

They cannot wait until January 2nd.

They need the money now.

This $5.

8 billion bailout is the invisible evidence of the crash.

The price on your screen says $72.

So you think everything is calm, but the balance sheet of the Federal Reserve says $5.

8 billion, which tells you the building is on fire.

They are using the money hose to spray down the flames so that the retail public doesn't see the smoke.

But the smoke is there.

You just have to know where to look.

And while the banks are burning cash in New York, trying to patch the holes in their delivery obligations, the situation in Shanghai has accelerated from a vacuum operation to a total depletion event.

If you thought the 41 tons we talked about yesterday was a lot, wait until you see the updated numbers from the Shanghai vaults today.

The speed of the drain has doubled.

The Chinese aren't just taking metal, they are gutting the exchange.

We need to talk about the 84 ton aggregate withdrawal that has brought the Shanghai inventory to critical levels.

We need to talk about the math of depletion because at this rate there won't be any silver left to fight over by February.

Let's look at the vault data.

And while the banks in New York are desperately trying to plug the holes in their balance sheets with paper dollars, the vaults in Shanghai are being emptied of physical reality at a speed that defies historical precedent.

We talked about the 41 tons that vanished yesterday, and many of you thought that was a one-off event.

a singular strategic move, but the data from the Shanghai gold exchange clearing report this morning proves that it wasn't a one-off.

It was just the first wave.

We have now confirmed that an additional 43 tons of silver were withdrawn during the December 31st session.

When you add that to yesterday's 41 tons, we are looking at a total of 84 metric tons of silver removed from the exchange in just 48 hours.

Let's translate that into ounces because the sheer weight of this move is hard to comprehend.

84 tons is roughly 2,700,000 troy ounces gone, removed from the registered stockpile, loaded onto armored convoys, and driven into the dark.

To put this burn rate into perspective, the Shanghai Exchange typically sees withdrawals of maybe two or three tons a day during normal trading.

We are currently seeing withdrawals of 42 tons per day.

That is a 1400% increase in physical offtake.

This is not industrial consumption.

Factories do not suddenly need 14 times more metal overnight to build solar panels.

This is panic hoarding.

This is the smart money in China looking at the clock, seeing 36 hours left until the January 2nd export ban and deciding to drain the swamp completely.

And the impact on the total inventory is catastrophic.

We have been tracking the Shanghai inventory levels for years.

Two days ago, we were worried because the level had dropped to 755 tons.

Today, the official inventory count has crashed to 727 tons.

Think about the math of that trajectory.

They are draining roughly 3.

5% of the entire exchange's inventory every single day.

If this rate continues, and there is no reason to believe it will stop, the Shanghai Gold Exchange will be mathematically empty in less than a month.

Zero.

No metal left.

But it won't take a month because markets don't go to zero in a straight line.

They snap.

When the inventory drops below a certain psychological threshold, usually around 500 tons, the panic accelerates.

The buyers realize that there isn't enough for everyone, so they double their orders.

The run on the vault goes exponential.

We are watching the beginning of that exponential curve right now.

You have to ask yourself, who is taking this metal? It isn't the retail guy buying a few coins.

You don't withdraw 84 tons in coin form.

This is the state.

This is the strategic reserve.

This is the battery conglomerates like CL and BYD.

These are entities that have inside information.

They know exactly how strict the new export licenses are going to be on Thursday.

And their actions are screaming at us by withdrawing 84 tons in 2 days.

They are telling us that they expect the supply chain to freeze completely.

They are engaging in preemptive logistical capture.

They are securing the atoms before the politicians secure the borders.

And this creates a terrifying feedback loop for the West.

Every ounce that leaves the Shanghai vault is an ounce that can never be arbitrageed back to London or New York.

It is an ounce that is permanently removed from the global float.

The Western banks, the ones we just discussed who are short millions of ounces, are watching this inventory drop and sweating bullets.

They were counting on that metal.

They were hoping that maybe, just maybe, China would export some silver to cool down the global price.

But China is doing the exact opposite.

They are locking it down.

This 84 ton vacuum is the physical manifestation of the price split we talked about in part one.

Why is silver $84 in Shanghai? Because there are only 727 tons left and everyone wants them.

Why is silver $72 in New York? Because nobody believes the comics has the metal anyway.

So the price is just a paper fiction.

We are watching a inventory crisis unfold in real time.

84 tons in 48 hours.

That is the statistic that matters.

Not the RSI, not the MAXD, the physical drain.

Because you can print money to bail out a bank, but you cannot print 84 tons of silver to refill a vault.

And this hoarding isn't just happening at the exchange level.

It is trickling down to the corporate level.

The panic has spread from the state vaults to the factory floors.

We are seeing major industrial players, companies, you know, companies that are household names start to panic by.

They are realizing that their just in time supply chains are about to become not in time.

We have reports involving Samsung and Tesla that confirm the industrial panic is no longer a theory.

It is a boardroom reality.

Let's look at the corporate panic that is driving the next wave of demand.

Let's look at the industry.

And this hoarding isn't just happening in the dark corridors of the Shanghai gold exchange or the confidential ledgers of the Federal Reserve.

The panic has trickled down from the geopolitical level to the boardroom level.

It has infected the real economy.

We have to talk about the industrial giants.

For the last 20 years, the entire global manufacturing system has run on a philosophy called just in time.

It is a beautiful system when it works.

You don't hold inventory.

You don't pay for storage.

You order exactly what you need for this week's production, and the truck arrives at the loading dock exactly when the assembly line needs it.

It is efficient.

It maximizes cash flow.

But just in time has a fatal flaw.

It relies on the assumption that you can always get what you need at the price you expect whenever you pick up the phone.

Today that assumption died.

Today the biggest companies in the world realize that just in time is about to become not in time.

And if they don't secure the metal now, their factories go dark in February.

We have received credible reports from inside the Asian supply chain regarding Samsung.

Samsung is not just a phone company.

They are one of the largest consumers of silver for electronics and high-tech batteries in the world.

According to supply chain sources, Samsung has just executed emergency procurement orders to secure 6 months of silver supply in advance.

Think about the magnitude of that shift.

Usually, a company like Samsung holds maybe 2 weeks of inventory.

Overnight, they have decided to hold 26 weeks.

They are effectively taking half a year's worth of demand off the market today.

Why? Because they see the same data we see.

They see the 84 ton drain in Shanghai.

They see the export ban coming on Thursday.

and they know that without silver they cannot make a single circuit board.

They cannot make a single screen.

For Samsung, paying a $5 premium or even a $10 premium is irrelevant.

The cost of silver is a fraction of the cost of the phone.

But the cost of zero silver is bankruptcy.

So, they are panic buying.

They are hoarding and they are not alone.

We have seen internal memos circulating from Tesla's procurement division, specifically related to their solar roof and EV battery segments, labeling their current silver inventory levels as critical.

The memo reportedly authorizes purchasing managers to pay above spot to secure immediate physical delivery.

This is the smoking gun.

When Tesla tells its buyers to ignore the spot price and just get the metal, the spot price becomes meaningless.

Tesla is bidding against Samsung.

Samsung is bidding against Apple.

Apple is bidding against the Chinese solar giants and they're all fighting for the same shrinking pie.

And let's talk about those Chinese solar giants.

We know that China controls 80% of the world's solar panel production.

We know that the new Topcon solar technology uses 50% more silver than the old panels.

What do you think the Chinese solar manufacturers are doing right now? 36 hours before their own government locks down the export market, they are vacuuming the domestic supply.

They are the ones standing for delivery on the Shanghai exchange.

They're ensuring that while the rest of the world starves for silver, China will have enough to dominate the energy transition for the next decade.

This is strategic resource capture disguised as a market rally.

But the disconnect between the paper price and the real world isn't just happening in corporate boardrooms.

It is happening on Main Street.

It is happening at your local coin shop.

It is happening on the major online bullion dealers.

If you think the price of silver is $72.

15, because that is what the ticker says on CNBC, try to buy an ounce of silver for $72.

Go ahead, try.

You can't.

We are seeing a complete decoupling of the street price from the spot price.

Uh let's look at the premiums right now because they are the only honest price signal left in the Western market.

If you want to buy a US silver eagle, the standard governmentisssued bullion coin, you're not paying $72.

The current premium on silver eagles has exploded to over $12 above spot.

That puts the real price to acquire an eagle at roughly $84.

Does that number sound familiar? It should because $84 is the exact price silver is trading at in Shanghai.

Do you see the convergence? The paper price in New York says $72, but the real price in Shanghai is $84 and the real price at your local dealer is $84.

The market has already repriced silver.

The only entity that hasn't admitted it yet is the comics.

The physical market, whether it is a factory in Shenzhen or a coin shop in Texas, has unanimously decided that silver is worth $84.

The $12 premium isn't a searchcharge.

It is the difference between fantasy and reality.

Let's look at the Canadian Maples.

Usually, these trade at a $2 or $3 premium.

Today, they're commanding a $10 premium.

Even generic rounds, just basic lumps of silver with no collector value, are trading at $8 over spot.

Usually, generics trade for 90 cents over spot.

An $8 premium on generic silver is an 800% increase in the cost of physical acquisition.

This is the market screaming at you.

The dealers know they can't replace their inventory at $72.

They know that if they sell you a coin today, they might have to pay $80 to get it back next week.

So, they are pricing in the future.

They are pricing in the shortage.

They are effectively telling you the spot price is fake.

If you want this metal, you pay the real price.

And we are hearing reports that the supply chain behind the dealers is starting to freeze.

The major wholesalers, the ones who supply the AppMex and the JM Bullions of the world are halting sales.

They are pulling inventory off the website.

You will see out of stock or alert me buttons appearing everywhere.

Or worse, you will see pre-order estimated shipping in 6 weeks.

6 weeks is code for we don't have it and we hope we can find it before you sue us.

When you see a six week delay in a market this volatile, it means the mints are backed up, the refiners are empty, and the system is gridlocked.

So, put it all together.

You have Samsung buying 6 months of supply to keep their factories running.

You have Tesla scrambling to secure critical inventory.

You have the Chinese solar sector draining the Shanghai vaults.

And you have the retail market charging a $12 premium just to let go of a single coin.

This is a total rejection of the paper price.

The entire world, from the billionaire CEO to the small-time stacker, is voting with their wallet, and their vote says silver is worth $84, not 72.

The only people still trading at $72 are the highfrequency algorithms on the comics who don't have to take delivery.

But as we saw in part two, even they are starting to demand delivery.

Even the paper traders are trying to cross the bridge into the physical world.

But the bridge is burning.

This industrial panic is the final nail in the coffin for the suppression scheme.

You can manipulate a chart.

You can manipulate sentiment, but you cannot manipulate a factory that needs silver to operate.

When Samsung needs metal, they pay the price.

Period.

And when enough Samsung start paying the real price, the comics breaks.

The paper market becomes an empty shell, a museum exhibit of a failed pricing model.

We are 36 hours away from the official start of the new world.

But looking at these premiums, looking at these corporate panic buys, it is clear that the new world is already here.

The price has already reset to $84.

The paper market just hasn't updated the scoreboard yet.

But on January 2nd, when the markets reopen and the export ban is law, the scoreboard is going to change, and it is going to change violently.

In the final part of this broadcast, I'm going to walk you through exactly what happens in the next 36 hours.

We have 12 hours left before the markets close for the holiday.

Then we have 24 hours of darkness where the banking system will try to reset.

And then Thursday morning, I'm going to give you the Silvergeddon forecast.

I'm going to tell you exactly where the price goes when the opening bell rings on a market with zero Chinese exports and $12 premiums.

The countdown is almost over.

Let's look at the endgame.

We have exposed the $5.

8 billion of emergency liquidity the Fed used to keep the banking system from collapsing this week.

But now we have to stop looking backward and start looking forward.

We are staring at the most dangerous 36 hours in the history of the silver market.

The clock is ticking down to Friday, January 2nd, 2026.

This is the date the China export ban becomes active law.

This is the date the supply chain officially locks down.

But markets do not wait for the news.

They frontr run the news.

So, I'm going to walk you through exactly what is going to happen in the next 36 hours.

I'm going to map out the event horizon so you're not surprised when the chaos begins.

We are entering phase one, the last train.

Right now, as I speak to you, we have less than 12 hours before the global markets shut down for the New Year's holiday.

The Shanghai Futures Exchange closes in a few hours.

The Comics closes this afternoon.

This is the final window of liquidity.

This is the last chance for the paper shorts to cover their positions before the rules change.

And this is the last chance for you to secure physical metal before the premiums explode again.

If you're watching the screen tonight, do not be surprised if you see one last violent move.

The banks might try to smash the price to $70 to trigger stops, or they might capitulate and send it to 75.

But the price doesn't matter.

The possession matters.

Once the closing bell rings tonight, the doors are locked.

The train leaves the station.

If you're not on board with physical metal in your possession, you're left on the platform.

Then we enter phase two, the void.

Tomorrow is Thursday, January 1st.

The markets are closed, the screens are dark, the ticker is silent, but do not make the mistake of thinking nothing is happening.

Thursday will be the most stressful day in the history of the bullan banking system.

While the public celebrates the new year, the risk managers at JP Morgan, City Bank, and Goldman Sachs will be in emergency meetings.

They will be looking at the 84 ton hole in the Shanghai vault.

They will be looking at the 1,847 delivery notices they received today.

And they will realize that when the sun comes up on Friday, they have to find 9 million ounces of silver that simply do not exist.

Thursday is the day the industrial panic goes into overdrive.

This is when the CEOs of Samsung and Tesla make the phone calls to the refiners.

This is when the offmarket deals happen.

They will be bidding for metal in the dark, paying premiums that would make your head spin just to secure supply before the market reopens.

We will not see these prices on a chart, but we will feel them on Friday.

And finally, we arrive at phase three, Silverdon.

Friday morning, January 2nd.

The opening bell rings.

The China export ban is now active, the licenses are required, the borders are sealed, and the market realizes that the arbitrage is mathematically impossible.

Here's my forecast for the opening seconds of trade on Friday.

I believe we will see a gap up of historic proportions.

The paper market in New York cannot open at $72.

When the physical market in Shanghai is trading at $84 and the supply is cut off, the algorithm will try to close the gap instantly.

We could see silver open at $78, then 80, then 82.

It will try to teleport to the real price, but the price is not the danger.

The danger is force majour.

Watch the news carefully on Friday morning.

I believe we will start to see notices from smaller bullion dealers and perhaps even some industrial suppliers declaring force majour.

This is a legal term that means unforeseeable circumstances prevent us from fulfilling our contract.

It is the polite way of saying we defaulted.

They will tell their clients we cannot deliver your silver because China changed the rules.

They will offer to settle in cash.

They will say, "Here's your $72 back.

" But the client doesn't want $72.

The client wants the medal that is now worth $84.

This is the moment the class action lawsuits begin.

This is the moment the paper market loses all credibility.

And watch the premium spread.

If the spread is $12.

40 today, do not be shocked if it hits $15 or $20 on Friday.

Why? Because as the paper price tries to rise, the physical price will run away from it.

Dealers will move to no offer.

You will call to buy silver and they will say we have no inventory.

Or they will say the price is spot plus 20.

The spot price will become a museum exhibit, a number that exists only on a computer screen in New York, completely detached from the reality of buying and selling actual metal.

We are witnessing the final transfer of wealth.

For 40 years, the wealth has been stolen from the physical holders by the paper shifters.

They use leverage to suppress the price and keep the real value hidden.

But in the next 36 hours, gravity takes over.

China has removed the physical buffer.

The Fed has exhausted the liquidity buffer.

And the industrial buyers have exhausted the inventory buffer.

There are no buffers left.

There's only the naked truth of supply and demand.

So this is my final message to you before the new year.

Do not look at the red candles and feel fear.

Look at them and feel pity for the people who are selling real assets for paper currency that is being printed by the billions to cover a bank failure.

You are on the right side of the trade.

You are holding the asset that Samsung needs, that Tesla needs, and that China is hoarding.

You are holding the asset that cannot be printed, cannot be hacked, and cannot be defaulted on.

The era of paper silver ends tonight.

The era of strategic silver begins on Friday.

The 36-hour countdown is running.

Hold fast, stay safe, and get ready for the repricing of a lifetime.

This is John AG from Currency Archive.

The warning is delivered.

The timeline is set.

I will see you on the other side of the gap.

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Transcript (nicht editiert)

RED ALERT: Fed Emergency-Injects $3B as China Drains 41 Tons - Silver Fraud UNCOVERED - https://www.youtube.com/watch?v=EuTiFyM8P3U
GAME OVER: JP Morgan Flips LONG + China Ban Starts In 4 Days - https://www.bitchute.com/video/KfdU62xpX59j

Wir sind erst ganz am Anfang der Vergeltung für die letzten 200 Jahre.

THE GATES ARE CLOSING: China's Silver Lockdown Triggers 200-Year Revenge - https://www.youtube.com/watch?v=D1t0FH7vBs4
80% Price Gap Crisis: Japan $130, COMEX $71 – Bank Shorts Blowing Up NOW Feared - https://www.youtube.com/watch?v=Zdi6xmFIWvA
Why 2026 Will Be Worse Than 1971 (The Monetary Reset 2.0) - https://www.bitchute.com/video/W1uMeUGkc6je
Alan Watt - The Neo Eugenics War on Humanity - https://rumble.com/v73ovd6-alan-watt-the-neo-eugenics-war-on-humanity.html
Torsten Mann - Rote Lügen im grünen Gewand - https://www.youtube.com/watch?v=hTDYXHHiq34
Trump's weird post decoded for hidden meanings - https://www.youtube.com/watch?v=vS5iVfww-lc

Nachtrag 1.1.20206:

Erhöhung der Energiekosten: CO2-Preissteigerung beeinflusst Heiz- und Kraftstoffpreise.

Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel sehen sich Verbraucher mit steigenden Kosten für Heizung und Kraftstoffe konfrontiert. Diese Entwicklung ist insbesondere auf den ansteigenden Preis für CO2-Emissionen zurückzuführen, der fossile Brennstoffe verteuert und gleichzeitig als finanzielle Anreizstruktur für verstärkten Klimaschutz dient. Der aktuelle CO2-Preis liegt derzeit bei 55 Euro pro Tonne und wird in einem festgelegten Bereich zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne ansteigen. Innerhalb dieses Spektrums wird es künftig möglich sein, CO2-Zertifikate zu erwerben und zu handeln.

Aktuell wird der Preis für CO2-Emissionen noch gesetzlich geregelt, doch zukünftig soll dieser durch den Marktmechanismus des Emissionshandels bestimmt werden. In diesem System sind große Unternehmen, die emissionsintensive Brennstoffe wie Erdgas, Heizöl, Benzin und Diesel vertreiben, dazu verpflichtet, entsprechende Emissionszertifikate zu halten und können diese bei Bedarf auf dem Markt erwerben oder veräußern. Diese marktbasierten Preismodelle gestatten eine flexible Anpassung an Angebot und Nachfrage und fördern durch eine kontinuierliche Reduzierung der verfügbaren Zertifikate über die Jahre hinweg eine effiziente Klimaschutzpolitik.

Gemäß den Prognosen des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs e.V. (ADAC) wird erwartet, dass der Preis für Benzin um ungefähr 3 Cent pro Liter ansteigt, während der Preis für Diesel voraussichtlich einen geringeren Anstieg verzeichnen wird. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) teilt mit, dass Heizkosten für Öl und Gas sich im oberen Bereich der prognostizierten Preisspanne stabilisieren könnten. Dies würde zu einer Verteuerung von Heizöl um etwa 3 Cent pro Liter und einem Preisanstieg von rund 0,3 Cent pro Kilowattstunde für Erdgas führen.

Insgesamt verdeutlicht die Entwicklung die weitreichenden ökonomischen und ökologischen Implikationen der CO2-Bepreisung, die sowohl Verbraucher als auch Unternehmen herausfordert, nachhaltige Alternativen zu nutzen und so aktiv zum Klimaschutz beizutragen.

Quelle

Die reden von Markt? Wissen sie überhaupt, was das ist? Und was wird wohl passieren, wenn die Psychopathen der Klimamafia (und der Kriegsmafia) demnächst den Bezug von jeder Form von Energierohstoffen (und später dann anderen Rohstoffen) aus Russland und dann womöglich aus anderen Ländern verbieten? Kann man das ausschließen bei Klimabesessenen? Wenn das kein lupenreiner Staatsterrorismus gegen den eigenen sog. Staat durch die gewählten sog. Volksvertreter des sog. Staates ist, was dann?

Den völlig durchgeknallten CO2-Terror in der Klimatyrannei können sich die ferngesteuerten Schwarzköpfe und Berufsschwerstverbrecher der Klimasekte vermutlich nur deshalb erlauben, weil die Bevölkerung über Jahrzehnte und Jahrhunderte in einem schockierenden Ausmaß vorsätzlich belogen und betrogen wurde und zwar weltweit, auch wenn es im Klimagottesstaat Deutsch besonders extrem ist, wo man davon ausgehen muss, dass die Wahrheit eine Ausnahmeerscheinung ist, die, falls erkannt, sofort korrigiert werden muss.

Der Sozialismus ist die fortschrittlichste und perfektionierte Form der Sklaverei. …

Die meisten Leute, vor allem die Arbeitnehmer, haben einfach noch nicht verstanden, was unter dem Deckmantel des Klimaschutzes eigentlich angerichtet wird.

Z. B. heißt es ja immer phrasenhaft, der Emissionsrechtehandel sei Marktwirtschaft pur, weil die Industrie ihre Emissionsrechte ja an der Börse handeln könne so ähnlich wie mit Aktien, aber das ist natürlich Unsinn, bzw. das ist eine vorsätzliche Irreführung.

In Wahrheit ist der Emissionsrechtehandel ein Paradebeispiel für ökosozialistische Planwirtschaft, denn hier wird von der Politik völlig willkürlich festgelegt, wie viel die private Industrie produzieren darf.

Und wenn sich die Politik damit brüstet den Kohlendioxidausstoß um so und so viel Prozent zurückzufahren, dann heißt es letztlich nichts anderes, als dass die Produktion der Privatwirtschaft um eben diesen Prozentsatz völlig willkürlich reduziert wird.

Das ist Planwirtschaft, nichts anderes.

Bei einem internationalen Emissionsrechtehandel sollen ja zudem westliche Industriestaaten, die die von der UNO zugeteilten Emissionsquoten ausgeschöpft haben, zusätzliche Emissionsrechte aus der Dritten Welt an kaufen können.

Der Westen soll also aus der Dritten Welt des Recht kaufen selbst aus eigener Kraft produzieren zu dürfen, während die Dritte Welt dafür bezahlt wird nicht zu produzieren.

Was ist das anderes als sozialistische Umverteilung in ihrer reinsten Form?

Wenn sie mich fragen, warum der Klimaschutz diese hohe Akzeptanz in der Gesellschaft erfährt, dann liegt es vor allem daran, dass die Leute noch nicht durchschaut haben oder vielleicht, dass sie auch einfach nicht informiert sind, was sich dahinter verbirgt.

Beim sogenannten Klimaschutz geht letztlich nur darum, den angeblichen Reichtum der westlichen Staaten zunächst mal zu beschneiden, das nennt sich dann im offiziellen Vokabular Suffizienz, und den verbleibenden Rest dann noch international umzuverteilen.

Die Zeche dafür zahlt natürlich immer kleine Mann, also dessen Arbeitsplatz gefährdet ist, und der immer höhere Energiepreise zahlen muss, und der immer weiter in seiner Mobilität und in seiner Wohnsituation beschränkt und schikaniert wird, und das nenne ich Willkür.

Aber ein Aspekt des gegenwärtigen Klimaschutzes ist in meinen Büchern vielleicht wahrscheinlich noch etwas zu kurz gekommen, und ich habe es vielleicht dann nicht deutlich genug herausgearbeitet, und das ist, dass der internationale Klimaschutz im Konzept der kommunistischen Langzeitstrategie den Versuch darstellt, den Weltkommunismus auf friedliche Weise zu errichten und zwar als alternative zur gewaltsamen Variante mittels Krieg und Weltrevolution, so wie es eben vom Stalinismus er bekannt ist.

Als der Kommunismus im Ostblock offiziell zusammengebrochen ist, und Gorbatschow sein Amt als Generalsekretär der KPdSU offiziell aufgegeben hatte, da dauert es ja nur wenige Monate bis zum Erdgipfel in Rio de Janeiro 1992, an dem ja auch Gorbatschow maßgeblich beteiligt war.

Das heißt unmittelbar nach dem offiziellen Kollaps des Kommunismus im Ostblock setzte sogleich der bis heute aktuelle Rio-Prozess ein, der die Agenda 21, die Klimarahmenkonvention und die Erd-Charta hervorgebracht hat.

Man hat also quasi das stalinistische Modell des Kommunismus in einem Land, jedenfalls im Ostblock, zusammenbrechen lassen und hat unmittelbar mit der grün getarnten permanenten Revolution im Weltmaßstab weitergemacht. Es gab keine große Unterbrechung, auch personell nicht.

Der Rio-Prozess ist also nichts anderes als der Versuch den Weltkommunismus und die Weltregierung auf friedlichem Weg zu errichten, und es besteht meines Erachtens gerade im Hinblick auf die sowjetische Langzeitstrategie die Gefahr, dass bei einem Scheitern dieses friedlichen Versuchs, das heißt also, falls es nicht gelingt die Weltregierung unter grünen Vorzeichen zu richten, dass man dann wieder zum Stalinismus und damit auch zu zur gewaltsamen Revolution zurückkehren wird, das heißt dann, dann droht der Welt-Oktober, also ein Dritter Weltkrieg.

Torsten Mann

Wann kapieren die Leute endlich, dass Wahlen in einem Klimagottesstaat der direkte Weg in den Untergang sind?

CSU setzt auf Rückkehr der Atomkraft in Deutschland

Wir wollen nicht zurück zur Kernkraft der 70er Jahre, sondern nach vorn zur Kernkraft der nächsten Generation: klimaneutral, sicher und möglichst ohne radioaktive Abfälle", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in München.

Quelle

Aber zuerst muss natürlich das gesamte Land am Boden liegen und die Wirtschaft das Weite gesucht und gefunden haben im klimaneutralen Idiotenland! Nur der Schein ist wirklich rein bei diesen ferngesteuerten Nullcheckern, die auch noch immer nicht mitbekommen haben, dass radioaktiver Abfall inzwischen zum begehrten Rohstoff geworden ist bzw. sehr bald werden dürfte, den sie aber lieber so verbuddeln, dass man ihn nie wieder verwenden kann. Wie ist nur so viel unfassbare Idiotie und kriminelle Energie möglich?

Ab dem 1. Januar 2026 beginnt die Regelphase des EU-CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM), was bedeutet, dass Importeure von bestimmten CO2-intensiven Gütern (wie Stahl, Zement, Aluminium, Strom, Wasserstoff) eine Zulassung als "zugelassener CBAM-Anmelder" benötigen und beim Import die tatsächlichen CO2-Emissionen melden müssen, indem sie CO2-Zertifikate erwerben, deren Preis an den EU-Emissionshandel gekoppelt ist. Kleine Importeure mit weniger als 50 Tonnen pro Jahr sind befreit, während für größere Mengen ab 2026 die volle Pflicht gilt, wobei die Berichterstattung für das Jahr 2026 erst 2027 fällig wird.

Google

Wird dieser weitere völlig durchgeknallte, kranke, kriminelle Irrsinn zu mehr Importsicherheit oder zu irgendeinem wirtschaftlichen Vorteil in EUropa führen? Nein, natürlich nicht, und genau das ist ja auch gewollt, denn EUropa soll vernichtet werden, und die ferngesteuerten und für ihre Dienste fürstlich [mit den Steuern der Opfer] bezahlten EU-Polituhren sind zentral daran beteiligt. Man kann nicht so viel essen, wie man im EU-Irrenhaus kotzen möchte.

Graphik: Hardcopy

Nachtrag 5.1.2026:

Die Amis haben das größte Silbervorkommen der westlichen Hemisphere und zwar den Bolivar-Silber-District in Venezuela überfallen und besetzt, nachdem der Präsident von Venezuela die Silberexporte in die USA gestoppt hatte. 847 Millionen Unzen lagern dort, und das ist auch noch das reinste Silber der Welt. Der gesamte Bolivar-District wird hauptsächlich von China betrieben. Die haben auf die militärische Übernahme der Amis so reagiert, dass sie ihren gesamten Silberexport in den gesamten Westen gestoppt haben.

Savannah Nobel

572 - US Militär besetzt Silberminen in Venezuela - Der Zusammenbruch hat sich verschnellert - https://www.brighteon.com/f54eda57-aac0-425e-9c1e-c722dbff7943

Nachtrag 11.1.2026:

Apples interne Beschaffungsanalyse zeigt, dass sie bereit sind, 573 US-Dollar pro Unze zu zahlen, um langfristige Lieferverträge abzuschließen, bevor Edelmetallbanken jede verfügbare Unze aufkaufen, um katastrophale Short-Positionen abzudecken.

Videobeschreibung

Apple’s internal procurement analysis shows they are willing to pay $573 per ounce to lock long-term supply contracts before bullion banks buy every available ounce to cover catastrophic short positions.

Video description

SILVER INDUSTRIAL PANIC: $573 Supply Crisis (Tesla/Apple Emergency Memo Leaked)" - https://www.youtube.com/watch?v=8kyZNxgfLlQ
Why 40 Million Homeowners Will Lose Everything by 2026 - https://rumble.com/v745z7w-why-40-million-homeowners-will-lose-everything-by-2026.html

Nachtrag 12.1.2026:

BLACKROCK SILVER PANIC: $12 Trillion Fund Scrambling for 1.9B Oz After ETF Redemption Wave - https://www.youtube.com/watch?v=5ht_gy6zN9E

Nachtrag 14.1.2026:

20. Dezember 2085. Während die Welt Weihnachten feierte, geschah etwas Unerwartetes im globalen Finanzwesen. 4,7 Billionen Dollar bewegten sich unbemerkt. Vanguard. Diesmal nicht BlackRock. Größer. Viel größer. Die Medien sprachen von routinemäßiger Jahresend-Neugewichtung. Portfolio-Bereinigung. Nichts Ungewöhnliches. Sie lügen. Genau diese Bewegung hat es in der Geschichte bereits dreimal gegeben: in Rom, Weimar (Deutschland) und im mittelalterlichen Europa. Und jedes Mal ging sie einem totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch voraus. Jetzt, im Januar 2026, wiederholt sich das Muster, und das sog. Smart Money weiß es bereits.

Quelle

December 20, 2085. While the world celebrated Christmas, something happened in the shadows of global finance. A $4.7 trillion moved silently. Vanguard. Not Black Rock this time. Bigger. Much bigger. The media called it routine year-end rebalancing. Portfolio housekeeping. Nothing unusual. They're lying. This exact movement has happened three times before in recorded history. Rome, Vimar, Germany, medieval Europe. And every single time it preceded complete economic collapse. Right now, January 2026, the pattern is repeating and the smart money already knows.

Source

Why Vanguard Just Quietly Deployed $4.7 Trillion (Obliterates BlackRock's Move) - https://www.bitchute.com/video/qBIKm4D5PzCR

Nachtrag 15.1.2026:


The Endgame Has Begun - This How We Know! A Silent Run on Real Assets Is Taking Place According To Exter's Pyramid

The Endgame Has Begun - This How We Know! A Silent Run on Real Assets Is Taking Place According To Exter's Pyramid

Wie nicht anders zu erwarten sind die Vertreter des kleinen Dreckslandes - des armen, ach so hilflosen (mit der nur zweitstärksten Armee der Welt und Metastasen in jedem anderen Land), stets unschuldigen, von niemand geliebten, ewigen sog. Opfers - seit geraumer Zeit ganz vorne mit dabei, wenn es um den Raub des gesamten Landes auf der gesamten Erde geht. Greater ISrahell ist nur der Anfang: Unmasking the Flames: Israel's Shadow Over Patagonia and Milei's Betrayal of Argentina. Am Ende wird Greater ISrahell die ganze Erde umfassen, wenn diese durchgeknallten Psychopathen nicht endlich gestoppt werden.

Nachtrag 16.1.2026:

TESLA’S "SILVER HEIST": Elon Musk Just Outbid Samsung for 85M Oz (The $120 Silver Battery War) - https://www.youtube.com/watch?v=ZVqiFKNUmoc

Den Knall, der sich hier anbahnt, dürfte man bis ans Ende des Univerums hören. Werden explodierende Silber-Preise dazu führen, dass die ferngesteuerten Vollidioten und Berufsschwerstverbrecher der Klimasekte endlich zur Besinning kommen? Nein, natürlich nicht. Selbst wenn die Preise für eSchrottkarren und Solarzellen noch weiter steigen sollten, falls sie überhaupt noch verfügbar sind, werden sie an dem durchgeknallten, monströs kriminellen Klimabullshit festhalten und das ganze Land und den gesamten Westen in die Tonne treten, und genau das war ja auch der Hintergrund der Erfindung des Klimamärchens. Derweil sichert sich das kleine Drecksland in der Region Greater Drecksland und anderen Regionen der Welt Gas, Öl, Rohstoffe und Land.

Nachtrag 18.1.2026:

72-Hour Blackout: Asia Bids $195 Silver as COMEX Stays Dark (Shorts Trapped) - YouTube - https://www.youtube.com/watch?v=quPjpWFTy0M

Siehe auch:

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