Mit einer Fiktion das mit Ab­stand größte Ver­bre­chen in der be­kann­ten Ge­schich­te der Mensch­­heit be­­ge­hen

Verdammt, irgendwo muss das Virus doch sein.
Vaccine injury | VIRUS FIKTION­
Virus-Existenz nie bewiesen | Shedding-Effekt nie widerlegt

Sie wissen nicht, was Shedding ist? Jon Rappoport erklärt es Ihnen:

Jemand, der nicht injiziert wurde, kommt jemandem, dem eine Injektion verabreicht wurde, physisch nahe. Oder es könnte bedeuten, dass eine nicht injizierte Person Impfstoffflüssigkeit aus einer Durchstechflasche berührt.

Und diese Person ohne Injektion wäre eine schwangere oder stillende Frau. Sie könnte zum Beispiel eine Labormitarbeiterin sein oder eine Person, die die Spritzen ver­ab­reicht.

Wenn DIESES Expositionsereignis eintritt, handelt es sich um eine Sicher­heits­situation, die innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden muss.

Eine schwangere oder stillende Labormitarbeiterin kommt einer Person, die den Impfstoff erhalten hat, körperlich nahe und BANG, ein Ernstfall, der gemeldet werden muss.

Aber wieso? Offensichtlich besteht eine potenzielle Gefahr für das ungeborene Baby. Oder die Mutter, die ihr Baby bereits stillt, könnte diese Gefahr über die Muttermilch an das Baby weitergeben.

Die Frau kam gerade einer Person, die den Impfstoff bereits erhalten hatte, körperlich nahe. Das ist alles. Das ist alles, was passiert ist. Aber es reicht. Das bedeutet, ES KANN EINE ÜBERTRAGUNG VON IMPFSTOFFKOMPONENTEN VON PERSON ZU PERSON GEGEBEN WERDEN, UND DIES IST NICHT GUT, DIES IST GEFÄHRLICH FÜR SCHWAN­GERE UND STILLENDE MÜTTER UND IHRE BABYS.

Hier ist der nächste Teil des Pfizer-Dokuments. Es ist entscheidend:

"Eine EDP [Exposition gegenüber dem Impfstoff während der Schwangerschaft] tritt auf, wenn ein männlicher Teilnehmer, der eine Studienintervention (Injektion) erhält oder abgebrochen hat, eine Partnerin vor oder um den Zeitpunkt der Empfängnis aussetzt."

Auch das ist eine gefährliche Situation. Ein Mann, der die Spritze bekommen hat, kommt dann seiner Partnerin körperlich nahe, die die Spritze nicht bekommen hat. Das bedeutet nicht unbedingt Sex. Es bedeutet engen Körperkontakt. Aber die Warnung bezieht sich offensichtlich nur auf eine Gefahr für die Frau, die ein Kind bekommen wird oder gerade schwanger wird, und die Warnung bezieht sich auch auf eine Gefahr für dieses Kind. Eine Art schwere Verletzung. Oder eine Fehlgeburt. Auch hier bezieht sich das Dokument offensichtlich auf die Übertragung von Impfstoffkomponenten von einer geimpften zu einer ungeimpften Person.

Und dann finden wir im Pfizer-Dokument ein Beispiel für diese gefährliche, sofort meldepflichtige Situation: „Ein weibliches Familienmitglied oder Gesund­heits­dienst­leister meldet, dass sie schwanger ist, nachdem sie der Studienintervention durch Inhalation oder Hautkontakt ausgesetzt war….“

Hier sehen wir ganz klar zwei Bedeutungen von „in engen Kontakt kommen mit“. Einatmen und Hautkontakt. Gehen Sie nicht davon aus, dass dies ein körperliches Reiben oder Einatmen der Flüssigkeit in der Impfstoff-Durchstechflasche bedeuten muss. Gehen Sie zurück und lesen Sie die anderen Zitate, die ich Ihnen aus dem Pfizer-Dokument gegeben habe. Sie sprechen eindeutig über etwas ganz anderes. Sie sprechen von engem Kontakt zwischen MENSCHEN, von denen einer BEREITS die Chance hatte, und einem, der dies nicht getan hat.

Sie sprechen von Impfstoffkomponenten, die aus dem Inneren des Körpers einer Person zu einer anderen Person gelangen.

Nennen Sie es Shedding, nennen Sie es Transfer, nennen Sie es Transmission, nennen Sie es, wie Sie wollen. Pfizer machte sich darüber offensichtlich Sorgen, denn sie bestanden darauf, dass ein solcher Vorfall dem Sicherheitspersonal des Unternehmens gemeldet werden musste.

Sie waren sich bewusst, dass Schäden die Folge sein könnten. Schäden an zukünftigen Müttern, werdenden Müttern, stillenden Müttern und Schäden an Babys.

Durch Mensch-zu-Mensch-Passage von Bestandteilen des Impfstoffs.

Eine Person könnte Einwände erheben und sagen: „Nun, vielleicht hatte die schwangere Frau Hautkontakt mit jemandem, der gerade geimpft wurde, und die geimpfte Person hat eine kleine Menge Impfstoff auf der Haut, weil diese winzige Menge Flüssigkeit irgendwie während des Impfens aus der Nadel entwichen ist."

Das ist höchst zweifelhaft. Und wenn Sie zurückgehen und die Pfizer-Erklärung über den Mann lesen, der den Impfstoff erhalten hat und dann engen Kontakt mit seiner Partnerin hatte, wird keine Zeitlinie erwähnt. a) Er bekam die Injektion und dann b) irgendwann später kam er in engen Kontakt mit seiner Partnerin. Es kann Tage später, Wochen später sein. Es würde keine Impfstoffmenge mehr auf seiner Haut bleiben.

Wir sprechen über den Übergang von Impfstoffkomponenten aus dem Inneren des Körpers einer Person zu einer anderen Person.

Quelle: Jon Rappoport's Blog | Übersetzung: coronistan.blogspot.com

Siehe auch:

"Covid-19 ist ein gigantisches, globales Experiment. Es wird Millionen von Menschen töten. Sie müssen alles per Versuch und Irrtum machen, und sie brauchen 5G dafür, von dem wir wissen, dass es Millionen von Menschen krank machen wird, und sicherlich werden auch die Impfungen Millionen von Menschen krank machen, wenn nicht töten." — Catherine Austin Fitts

NIGHTMARE! The "LAW" LITERALLY Says YOU Can be "Compelled by FORCE" to Get Jabbed!! - https://www.youtube.com/watch?v=hIE_k4ONzrI

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