Spanien ist nicht verloren…
…und der Rest EUropas ist genauso wenig verloren, schon gar nicht westlich des Cordon Sanitaire, was vor allem der wunderbaren Arbeit der besten Politiker:innen, die für Geld zu haben sind, geschuldet ist. Apropos, die Zukunft in unserer Demokratie geht jeden an und sollte deshalb auch nur von den Besten der Besten gestaltet werden. Leider gibt es jedoch immer wieder ewig Gestrige, die die positiven Seiten der Transformation EUropas nicht sehen wollen und das bisher Erreichte schlechtreden:
Willkommen in Barcelona, Spanien. Pedro Sánchez hat kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das die Einbürgerung von 500.000 Migranten in einem sich ohnehin rasant verändernden Spanien ermöglicht. Die katastrophalen Folgen sind deutlich sichtbar, und in diesem Video tauchen wir in die wahre Seite Barcelonas ein – die Seite, die Ihnen andere Reisevideos vorenthalten.
Keine Frage, Spanien und ganz EUropa werden sich für immer verändern, und das ist gut so. Die Politik unternimmt alles und trotzt allen Widerständen, um der ganzen Welt den Zugang in die Region auf der Welt zu ermöglichen, wo Milch und Honig fließen und die Straßen mit Gold geflastert sind, was ganz besonders für das riesige Land im Zentrum EUropas gilt, wo Vollversorgung für jedermann von egal woher im Grundgesetz steht oder sicher bald stehen dürfte.
Neidet Musterknabe Deutsch Spanien den Erfolg, oder warum scheint sich das Land doppelt anzustrengen, um das Ziel der Vereinten Nationen, das böse Zungen als Ausrottung durch Überfremdung bezeichnen, nicht nur zu ereichen sondern zu übertreffen? Wie auch immer, bravo!
Schlimm diese Rechten. Deutschland ist natürlich nicht zum Rauben und Vergewaltigen freigegeben, ist es so wie der Rest EUropas einfach immer noch nicht multikulti genug…
…hat immer noch nicht gelernt, die kulturellen Bereicherungen zu schätzen…
…und leider versäumt seine Spitzenposition zu verteidigen:
Ein Land der Welt hat mehr Flüchtlinge als Deutschland
Deutschland ist das Flüchtlingsheim der Welt. Es belegt allerdings im neuesten Bericht nur Rang zwei, weil viele Flüchtlinge bereits einen unbefristeten Aufenthaltstitel erhalten haben oder sogar eingebürgert worden sind. Aktuell leben 2,7 Millionen Flüchtlinge im Land.
— Quelle
Vielleicht sollte zum Ausgleich vorübergehend ganz Afrika und Asien aufgenommen werden. Obwohl, das dürfte vermutlich leider an der Realität scheitern. Schade eigentlich, nicht wahr? Deutsch ist doch so groß, hat so viele preiswerte Wohnungen und sucht so viele Fachkräfte für die ach so brummende Wirtschaft…
Und damit noch einen schönen Abend hier bei uns im Letzten, wenn Sie mögen.
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