LENR - der schnel­le Weg aus der Ener­gie- und Um­welt­krise

­LENR ist die Abkürzung von „Low Energy Nuclear Reaction“. Es wird auch der von Andrej Sacharow geprägte Arbeitsbegriff „Kalte Fusion“ verwendet oder auch „Kalte Kernreaktion“. Die Begriffe „Low Energy“ oder „kalt“ weisen darauf hin, dass es sich nicht um eine Kernfusion handelt, wie sie auf der Sonne bei ca. 15 Mio. Grad statt­fin­det oder wie sie seit Jahrzehnten mit Versuchsreaktoren wie ITER oder Wendelstein bei noch höheren Temperaturen versucht wird.

­Die kleinen LENR-Re­ak­to­ren arbeiten in normaler Umgebungstemperatur und im Reaktorraum selbst sind die Temperaturen und Drücke lediglich so hoch, dass zu deren Bau handelsübliches Material verwendet werden kann. Strahlung oberhalb der natür­lichen Hintergrundstrahlung gibt es nicht. Radioaktive Abfälle gibt es ebenfalls nicht. Der Rohstoffverbrauch ist minimal.

Videobeschreibung

­Diese Technologie dürfte es wenn überhaupt erst dann im großen Stil geben, nachdem sich die Draht­zieher der Klimasekte mit Hilfe Ihrer Polit- und Medienhuren und unter Einsatz der Klimalüge die gesamte Welt unter den Nagel gerissen haben, denn nur darum geht es bei der sog. Klimarettung.

­LENR - schneller Weg aus der Energie- und Umweltkrise - https://www.youtube.com/watch?v=p7Ntphif440

Willi Meinders im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt …

Die Technik ist mittlerweile wissenschaftlich anerkannt. Vor rund zwei Jahren geschah dies auch durch die APS (Amerikanische physikalische Gesellschaft.) Etwas spät hat auch die EU eigene Forschungen aufgenommen. Patente wurden vielfach erteilt. Im Gegensatz zu fast allen anderen Energieformen kann LENR dezentral und mobil zur Anwendung kommen. D. h. im Endeffekt sind keine externen Leitungsnetze erforderlich. Die Kosten für Energie würden drastisch sinken.

Erste Schritte in den Markt gibt es in den USA und Japan.

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