"Jede Mutter, jeder Vater, je­der Leh­rer, Ar­beit­­ge­ber, Poli­zist, Rich­ter oder Arzt, der ei­nen an­de­ren Men­schen zu gesund­heits­ge­fähr­den­den Maß­na­hmen zwingt, macht sich strafbar." — Dr. med. Margareta Griesz-Brisson

Es sieht so aus, als würde unsere Regierung tatsächlich keine Grenzen kennen. Die An­wen­dung der FFP2-Maske als Medizinprodukt unterliegt laut deutscher ge­setz­li­cher Unfall­ver­si­che­rung strengen arbeits­me­di­zi­ni­schen Vorschriften, die im Alltag nicht erfüllt werden kön­nen. Mit der Papier- und Baumwollmaske haben wir im letzten Halbjahr hochtoxische Fungizide, Pes­ti­zi­de, Mikro­fa­sern und Mikrotoxine eingeatmet, aber sicherlich uns vor keinem Virus geschützt.

Ärzte, die ihre Patienten davon befreien wollen, werden verfolgt. Es spielt keine Rolle, ob Sie mit mir einverstanden sind oder nicht, aber das Konzept Gefälligkeitsattest gibt es nicht. Jeder Arzt hat die Verpflichtung seine Patienten vor gesundheitsgefährdenden Maßnahmen zu schüt­zen, und wenn er dies nicht tut, macht er sich berufsrechtlich strafbar.

Und jetzt wird der gehirnlose Impfwahn auf uns losgeballert. Hierzu will ich folgendes sagen: Bevor eine medizinische Maßnahme implementiert werden kann, müssen drei Bedingungen erfüllt sein:

  1. Standortanalyse, d. h. eine lebensbedrohende Viruslast muss an einem bestimmten Stand­ort nachgewiesen sein, dann kann der Stand­ort geschlossen werden. In Deutschland gab es zu keinem Zeitpunkt und an keinem Ort eine lebensbedrohliche Viruslast, die diese Maßnahmen rechtfertigen würde.
  2. Angemessenheit der Maßnahmen: die Papier- und Textilmaske schützt vor keinem Virus, und die FFP2-Maske ist medizinisch definierter Arbeitsschutz, nicht ein Alltagsprodukt.
  3. Gefahren/Nutzen-Analyse und Verhältnismäßigkeit: Keine der implementierten Maß­nah­men wurden vorher auf Gefahren/Nutzen oder Verhältnismäßigkeit überprüft.

D. h. keine der drei Bedingungen wurde erfüllt. Die Maßnahmen stehen ohne Basis praktisch im luftleeren Raum, wurden jedoch auf die gesamte Bevölkerung losgelassen, ein Jahr lang auf­recht er­halten, und das Volk macht immer noch mit.

Die heuchlerische Anteilnahme an Corona-Toten und das kaltblütige Übergehen aller anderen Menschen, die in unserem Land gestorben sind, und in Leid und Not gestürzt worden sind, zeigt die Fratze dieser Regierung.

Während es der Bundeskanzlerin "im Herzen wehtat" uns einen weiteren Lockdown auf­zu­zwin­gen und uns Weihnachten zu nehmen, hat sie bundesweit 20 Krankenhäuser und über 3.000 Krankenbetten geschlossen. … Es wird der Bundeskanzlerin ebenso "im Herzen wehtun", wenn Sie uns in einigen Monaten mitteilen muss, dass "die Impfungen wohl doch nicht so harmlos waren, wie gedacht. Wir konnten es nur nicht wissen." Genau das ist das Problem. Weil wir es nicht wissen können, darum müssen wir aus weiser Vorsicht und nicht in reuevoller Nachsicht handeln.

Jeder erwachsene Mensch in Deutschland, der gutgläubig keinen Nachweis über Wirksamkeit der Maßnahmen und der Impfung braucht, kann sich gerne eigenverantwortlich fünf Masken um Mund und Nase binden und sich monatlich mit einer ungeprüften Impfung impfen lassen. Aber jede Mutter, jeder Vater, jeder Lehrer, Arbeitgeber, Polizist, Richter oder Arzt, der einen anderen Menschen zu gesundheitsgefährdenden Maßnahmen zwingt, macht sich strafbar. Medizinische Zwangsmaßnahmen sind ein Verstoß gegen Medizinethik und gesetzwidrig, rechtlich und moralisch.

Bitte lassen Sie sich nicht von der sog. hohen Wissenschaft einschüchtern. Wissenschaft heißt nicht: Wir wissen. Wissenschaft heißt: Wir versuchen etwas tiefer in das endlose Unbekannte zu blicken. Wissenschaft arbeitet mit Hypothesen, die stimmen können oder auch nicht. …

In Deutschland sind 779 pro Million Menschen an Corona gestorben, d. h. 0,08 Prozent. Steht das in irgendeinem Verhältnis zu dem, was wir seit einem Jahr erdulden?

Dr. med. Margareta Griesz-Brisson

Der "gehirnlose Impfwahn" erreicht noch einmal eine ganz andere Dimension, wenn man berück­sich­tigt, dass es gar keine krankmachenden Viren gibt!

Inzwischen sollte auch dem letzten Systemgläubigen ein Licht aufgehen, das ihm hoffentlich die Sicht auf die Realität ermöglicht, d. h. einen von langer Hand geplanten weltweiten Genozid der Superlative.

Die Spanische Grippe Anfang des 20. Jahrhunderts wurde durch die erstmalige Elektrifizierung der Welt und das Tragen von Masken initiiert. Die Menschen wurden massenhaft krank, weil sie die Bak­te­ri­en und Pilze, die sie eigentlich hätten ausatmen sollen, wegen der Maske zum großen Teil wieder ein­ge­at­met hatten. Die "Rettung" war auch damals die Impfung, genau wie heute, und wenig über­ra­schend stecken damals wie heute die gleichen Drahtzieher hinter dem Wahnsinn. Damals waren es je nach Quelle ca. 50 Millionen Tote, heute scheinen, wenn man die Deagel-Projektion kennt, min­des­tens 500 Millionen eingeplant zu sein, wenn nicht sogar 5 Milliarden! Schauen Sie sich die Deagel-Graphik an, und studieren Sie die Zahlen.

Wäre die Keimtheorie korrekt, wäre niemand am Leben, der das glauben könnte.
— BJ Palmer, D.C.

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