Jetzt den Ast kom­plett absägen, auf dem wir sit­zen, dann wird al­les gut

­Toll­haus to­tal fragt: "Jetzt aus Solidarität mit der Ukraine Energie-Importe aus Russland ganz abstellen?" Die Experten sehen es vermutlich so: Da wir nicht 100 Prozent unserer Ener­gie aus Russland be­zie­hen, dürfte kaum mit Verwerfungen weder in Deutsch noch in Resteuropa ge­rech­net werden. Falls es jemand vergessen haben sollte, bei uns kommt der Strom im­mer noch aus der Steckdose, Gas aus dem Rohr und Sprit von der Tanke. Leider machen viele den Fehler Energie über­zu­be­wer­ten, aber so wichtig ist Energie gar nicht, auch nicht in einem Industrieland. Viel wichtiger ist es manchmal Grenzen zu setzen. Die Frage ist doch, will sich der freie Westen weiter von Putin erpressen lassen, oder sollte man ihm so, dass er es vesteht, klarmachen, dass er sich nicht alles erlauben kann? Apropos, lagert die größte Bombe, die die USA jemals gebaut haben, eigentlich immer noch in der Ukraine?

­Nach Russlands Angriff auf die Ukraine rücken im Rahmen der Sanktionen die Energie­lieferungen immer stärker in den Fokus. Gerade Deutschland ist in punkto Energie stark von Russland abhängig. Sollten wir nun aus Solidarität mit der Ukraine Energie-Importe aus Russland ganz abstellen? Oder würden durch ein Komplett-Embargo in Deutschland unzumutbare Verwerfungen drohen?

ZDFheute Nachrichten

­Mit dieser wie eine Selbstenthauptung wirkenden Solidarität scheint man die Schäfchen des Ver­einig­ten Wirtschaftsgebietes auf den nächsten Schritt vorzubereiten. Offenbar sind die Preise für Europas unersättlichen Gasbedarf, der die Preise von der hoffnungslos launischen Windkraft angetrieben in ungeahnte Höhen treibt, immer noch nicht hoch genug. Mit einem Komplett-Embargo könnte das mutmaßliche Motto der Politik schon bald Realität werden: Spare in der Zeit, dann stirbst du in der Not.

­Währenddessen strömen Millionen neuer Schutzsuchender nicht immer aus der Ukraine stammend aber aus ihr kommend ins Gelobte Land, was weitere Milliarden und Abermilliarden kosten wird und erst einmal mit noch mehr Schulden finanziert werden wird, die vermutlich schon bald auf diejenigen abgewälzt werden werden, die im Moment noch über so etwas wie Eigentum verfügen, was sich bis 2030 allerdings in Luft aufgelöst wenn nicht in Schulden umgewandelt haben dürfte um das Klima zu "retten", das nicht existierende Virus zu bekämpfen und natürlich um die Psychopathenelite zu mästen bis man die Weltmeere füllen könnte mit ihrem Gold für schlechte Zeiten.

­In Großbritannien können Menschen für die Unterbringung ukrainischer Flüchtlinge in ihrem Gäste­zimmer derweil bald 350 Pfund pro Monat abrechnen. Wird es so etwas auch im "besten, freiesten Deutschland, das wir je hatten", geben? Vermutlich nicht, hier dürfte man sich diese Ausgabe sparen und die Flüchtlinge bei Menschen mit "zu großen Wohnungen" einquartieren, falls sich nicht genug melden, die sie freiwillig aufnehmen. Dabei kann Solidarität so gut für die Seele sein.

Energieimporte aus Russland: Zu wie viel Solidarität ist Deutschland bereit? | Berlin direkt - https://www.youtube.com/watch?v=8Rzj3IoT-4E

In Holland werden bereits Enteignungen zur Unterbringung von ukrainischen Flüchtlingen kommuniziert: "Wenn mehr als 100.000 Ukrainer in die Niederlande kämen, könne es sogar darum gehen, geeignete Grundstücke oder Orte für die Bereitstellung von Unterkünften zu beschlagnahmen."

Dutch Politician Talks About TAKING PROPERTY By Law For Refugees / Hugo Talks - https://www.youtube.com/watch?v=Tfp8K5HPk70

Nur gut, dass Energie keinerlei Einfluss auf die Landwirtschaft und den Lebensmittelsektor generell hat, und somit niemand fürchten muss zu verhungern.

Which Countries Run Out of Food First - https://www.youtube.com/watch?v=gP5SAf6bXys

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