DW Deutsch - Königin der Lügen, des Schwachsinns und der Idiotie
Impfdurchbrüche bedeuten kein Impfversagen. Einen vollständigen Schutz bieten die akuellen Impfstoffe zwar leider nicht, auch weil sie gegen das Ursprungsvirus entwickelt wurden, nicht gegen ansteckende Varianten wie Delta. Zudem lässt die Wirksamkeit mit der Zeit nach, und nicht jeder ist im gleichen Maß geschützt. Aber dank der Impfungen wird eine Corona-Infektion unwahrscheinlicher.
Was sagen die Fakten? Keine Viren, keine Mutationen, keine Pandemie, keine Infektionen, keine (Herden-)Immunität, und selbst die Keimtheorie ist genau das, eine unbewiesene Theorie. Alles an dieser sog. Epidemie/Pandemie ist erstunken und erlogen.
Die Zahl der Impfdurchbrüche nimmt vielerorts zu und mit Omikron wird sich dieser Trend wohl noch fortsetzen. Impfgegner nutzen das, um gegen die Corona-Impfstoffe Stimmung zu machen. Aber bedeuten Impfdurchbrüche wirklich ein Versagen der Impfstoffe? Unser Faktencheck klärt auf.
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Impfdurchbruch
Als Impfdurchbruch (auch Durchbruchsinfektion (englisch vaccine breakthrough infection) bzw. sekundäres Impfversagen) wird eine symptomatische Infektion bei einem Geimpften bezeichnet, die mittels RT-PCR-Test oder Erregerisolierung diagnostiziert wurde.
Für Impfdurchbrüche gibt es verschiedene Ursachen. Eine Möglichkeit ist eine Mutation des Pathogens, gegen das geimpft worden ist. Wenn dadurch der Erreger nicht mehr vom Immunsystem erkannt wird, kommt es trotz einer vorangegangenen Impfung oder einer überstandenen Infektion zu einer Erkrankung.
War sonst noch was? Ach ja, zwei weitere "Experten" der Kirche der Heiligen Corona. Laufen gegen beide nicht bereits etliche Strafanzeigen, und dennoch sind es "Virologen, denen Kanzler Scholz vertraut", wie WELT behauptet?
Dem neuen Corona-Expertenrat der Bundesregierung werden laut einem Medienbericht unter anderem die Virologen Christian Drosten und Hendrik Streeck angehören. Die Aufstellung des Rates sei am Freitag abgeschlossen worden, berichtete die "Welt am Sonntag". Drosten, Chefvirologe der Berliner Charité, und Streeck, Leiter des Virologischen Instituts der Uniklinik Bonn, hatten sich in der Vergangenheit teils sehr unterschiedlich zu den nötigen Maßnahmen in der Corona-Krise geäußert.
Neben den beiden Virologen sollen laut dem Bericht unter anderem Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission, Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts, die Virologin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, die Physikerin Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut und der Intensivmediziner Christian Karagiannidis von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin dem Gremium angehören.
Der Expertenrat, der die Ampel-Koalition unter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bei der Bekämpfung der Corona-Krise beraten soll, tritt laut "Welt am Sonntag" am Dienstag zum ersten Mal zusammen.
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Was ist oder tut ein Virologe überhaupt? "Das Fach „Virologie“ gibt es gar nicht, und Viren gibt es nur in Computermodellen, "in silico". Real gibt es sie genausowenig wie ihre Varianten/Mutationen, und das bedeutet im Umkehrschluss, dass es nie eine Coronavirus-Pandemie gab, gibt und geben wird. Warum weiß das Kanzler Scholz nicht? Weiß er es wirklich nicht, oder stellt er sich nur unwissend, weil es eine geheime Agenda gibt? Und was ist mit Karl? Der droht schon wieder. Kein Virus, aber von Geldstrafen für Ungeimpfte rumfaseln. Dieses Land wird komplett absaufen, wenn die Wahnsinnigen der Coronasekte (und der Klimasekte) nicht endlich gestoppt werden.